Erster Tag in Chicago // Toulky po Windy City neboli 1. Den v Chicagu

Tag 02 25.03.2019 – Erster Tag in Chicago
Trotz Jetlag haben wir, besser gesagt nur ich, da der Herr des Hauses viel zu oft wach wurde, bis 7:30 geschlafen. Ganze 10,5 Stunden😊.
Mit vollem Tatendrang haben wir uns in das Sightseeing gestürzt.
Wir bleiben in der „Windy City“, wie Chicago allgemein genannt wird, volle 4 Tage, somit gönnen wir uns genug Zeit, die Stadt etwas kennen zu lernen.
Am Morgen war, nach dem gestrigen Regen, überraschungsweise ganz klarer blauer Himmel. Das hat natürlich auch richtig kalte Temperaturen bedeutet.
Die Windy City hat entsprechend ihrem Ruf keine Schwäche gezeigt, es hat geblasen wie in Sibirien, und die Temperatur hat sich dementsprechend „saukalt“ angefühlt.
Das haben wir bereits festgestellt, als uns die ersten Schritte des Tages zur Dachterrasse geführt haben. Brrrrr, war es kalt☹!
Von hier hatten wir den sogenannten „Anfangsüberblick“ gehabt, auch wenn nicht ganz genau. Die Sicht war durch die umliegenden Wolkenkratzer doch sehr verengt.
Für heute stand am Programm, möglichst viele interessante Gebäude der Stadt zu erkunden, und davon gibt es hier wirklich genug.
Die Geschichte der Stadt kann jeder, der Interesse hat bei Wikipedia nachlesen😉.
Da unser Hotel gerade einen Block entfernt von der Michigan Ave liegt, haben wir uns in die südliche Richtung gestürzt.
Nach einigen „Metern“, als wir die ersten Häuser in die Linse bekommen haben, hat zur linken Seite plötzlich etwas in der Sonne geglänzt.
Da war sie auch schon, die berühmte Bohne, genannt The Bean. Der grandiose Sonnenschein hat direkt dazu eingeladen, die paar Meter dorthin zu gehen. Es gehört zu den größten Attraktionen von Chicago. <es wurden ausgiebig Fotos gemacht, und dann führte uns der Weg entlang der Michigan Ave. weiter.
Um zu der Börse zu kommen, sind wir ein Stück mit der Bahn, welche in der Donwntown auf Stelzen fährt, gefahren. Schließlich haben wir doch noch die gültigen Tickets.
Von der Börse ging es weiter zum Willis Turm. Hier kann man von der 103. Etage die Stadt wunderbar von oben betrachten. Dazu wurde zusätzlich außerhalb ein Vorsprung aus Glas angebaut, um alles noch interessanter zu machen. Das schöne Wetter musste genutzt werden, und wenn man schon einmal dort ist, haben wir beschlossen hochzufahren. Mit dieser Idee waren nicht allein, es haben schon viele vor uns gewartet. Eine Wartezeit wurde mit 2,5 bis 3 Std. angesagt.
Wir haben die Tickets trotzdem gekauft und sind weiter, um uns in die Schlange zu stellen.
Da hat unseren Weg wieder einmal ein unerwarteter Zufall oder vielleicht auch etwas Glück gekreuzt😉. Der Aufseher hat uns einen anderen Weg geschickt, wie die Leute, welche den „Schnell-Pass“ gekauft haben. Der kostet aber 3x so viel.
Um es kurz zu machen, nach etwa 15 Minuten waren wir schon im Aufzug und kamen oben an. Der Ausblick war grandios, auf dem Ledge (Glas-Vorsprung) waren wir auch, was sollten wir noch mehr wollen😉?
Unten wieder angekommen, ging unsere Erkundungstour weiter. Der Wind war weiterhin sehr kalt. Unser nächstes Ziel lag im Norden der Michigan Ave. Es war der „Water Turm“. Es ist das einzige Gebäude das bei dem großen Feuer, welches Chicago niedergebrannt hatte, übriggeblieben war.
Dorthin gelangten wir mit einem der vielen Busse, die dort verkehren.
Zurück zum Hotel sind wir gelaufen, da der Weg dorthin nicht allzu weit war.
Für heute war es genug, wir waren richtig platt.
Am Abend haben wir nochmals der Terrasse einen Besuch abgestattet, um ein Blick auf die beleuchtete City zu werfen. Da es am Tag nicht genug Fotos gab, wurden noch einige dazu aufgenommen.

Auf der Dachterrasse // Fotky ze terasy na strese

 

Michigan Avenue

 

Carbon House

 

Wrigley House – hier hat die Kaugummi Company bis heute ihren Sitz // Vyrobce tech svetoznamych zvykacek ma v teto budove do dneska hlavni urad
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The Bean (Cloud)

Die Börse // Burza

Willis Turm // Rozhledna na Willis vezi

Water Tower
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Chicago by Night // Chicago v noci

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Den 02 25.03.2019 – Toulky po Windy City neboli 1. Den v Chicagu
Po 10,5 hodinach zaslouzeneho spanku nas vzbudilo slunicko, co nas vitalo skrz okno.
Prvni cesta nas vedla o dve podlazi vyse, na terasu na strese odkud byl nadherny vyhled, i kdyz ne daleko. Okolni budovy jsou jeste vyssi a zabranuji lepsimu vyhledu. Bylo nadherne azuro a slunicko, ale tim padem byla tez psi zima, a „Vetrne mesto“ delalo svemu jmenu opravdu uctu. Foukalo to co to dalo a my meli pocit ze se nachazime na Sibiri a ne v tomto velkomeste.
Jak vzniklo nove Chicago, celou historii si muze kazdy precist na Wikipedia, to zde rozepisovat nebudu. Jenom tolik, ze mesto v 18. Stoleti vyhorelo, jenom jedna budova prezila (Water Tower).
Na dnesni den byl plan okouknout vsechny zajimave mrakodrapy. Vse slo jako na dratku a najednou na nas po leve strane neco zarilo. Hned me napadlo, co by to mohlo byt a muj povel znel: neocekavane odbocit vlevo, a za chvilku jsme stali pred tim co se tak trpytilo. Byla tot a takzvana The Bean (fazole). Pod timto jmenem je znama v celem turisticke svete, ale ze se oficialne jmenuje The Cloud, (Oblak nebo Mracek), to mnoho lidi asi nevi. Nasledovaly obligatorni fotky a slo se dal. Cestou jsme kratce vyuzili nasich darovanych jizdenek a svezli se nadzemni drahou. Po nejake chvili chuze skrz mrakodrapove strze jsme se ocitli pred jednim, asi nejvysim domem v Chicagu, Willis Tower. Ve 103 poschodi se nachazi rozhledna, rozsirena o skleneny balkon. Oznamila jsem zmenu planu, kdovi jake pocasi bude dalsi den a kdyz zu jsme tady, tak se na tu rozhlednu vypravime. Ten napad melo alea si tisic jinych lidi taky, a cekaci doba pry byla asi 3 hodiny. My nakonec ty vstupenky tez koupili a smirili se s cekanim. Ale co to😉? Nejaky ten organizator nas poslal asi jinou cestou a my se objevili v rade lidi kratce pred vytahem. Puh, ze by opet zase stistko?? Behem 15ti minut jsme byli ve vytahu a frceli nahoru. Pocasi bylo stale nadherne, tak mel fotak opet co delat. Asi po hodine jsme rozhodli, ze toho bylo dost a jeli jsme zpet dolu. Ted jenom doufam, ze si to stesticko nevybereme najednou zde😉…
Nase objevovaci cesta pokracovala, az jsme se nakonec ocitli skoro u naseho hotelu. Ja mela ale jeste plan jet autobusem k tak zvane Water Tower (Vodni vez). Prave tato budova prezila ten znicujici pozar v 18. Stoleti. Mezi temi vysokymi budovami vypadala ta stavba jako z Minimundusu.
Zpet jsme sli pesky, vlastne to nebylo ani tak moc daleko.
Kde den zacal, tam i skoncil, na terase na strese. Nyni ale jiz za tmy. Pohled na osvetlene mesto byl primo grandiozni. Tentokrat ty mrakodrapy vyhled neschovaly, nybrz diky osvetleni vse zpestrily.
Takt o byl nas prvni den v Chicagu.

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