Tschüss Chicago // Cau Chicago

Tag 05   28.03.2019   –   Tschüss Chicago!

Heute mussten wir unseren Aufenthalt in der Stadt beenden.

Warum? Es fängt das nächste Kapitel unserer Reise an, die mit dem heutigen pflichtigen Check-in angefangen hat.

Am Morgen haben wir uns Zeit gelassen und haben alles gemütlich angehen lassen. Vielleicht wird Einer oder der Andere sagen: „Den Vormittag hätte ich mir aber doch noch für Sightseeing gegönnt…“

Für uns gilt, wir brauchen doch für vieles etwas länger als es vor 10 Jahren noch war😉, und Stress brauchen wir schon mal gar nicht mehr.

Da wir, sagen wir mal, fast immer alles selbst regeln, war auch die Reise zum gebuchten Flughafenhotel in Eigenregie gestaltet.

Wir sind mit der U-Bahn zum Flughafen gefahren, dabei mussten wir einmal umsteigen um die Linie zu wechseln. Das alles verlief wunderbar entspannt und reibungslos, dass man sich fast fragte, ob es nicht viel zu schön ist, um wahr zu sein.

Am Flughafen kommt man am Terminal 2 an. An der Anweisung, was die Shuttlebusse zu den Hotels betraf, war aber alles an das Terminal 5 gerichtet, wo die Int. Flüge landen. Da fiel mir ein, warum sollten wir uns den Stress nochmals antun und mit dem Bus zum Terminal 5 fahren? Auch am Terminal 2 landen doch Flugzeuge. Dieser Gedanke wurde auch gleich umgesetzt und ich marschierte schnurstracks zu einem Schalter, welcher breit und weit überhaupt geöffnet war. Und siehe da, richtig gedacht😊! Gleich daneben befanden sich die Ausgangstore wo die Shuttlebusse abholen. Nach etwa 10 Minuten war unser Bus auch schon da, und wir wurden als einzige Gäste zum Hotel gefahren. Dort waren wir für den Check-in natürlich viel zu früh und wir sollten uns Kaffee nehmen und uns noch etwas in Geduld üben. Kaum habe ich mein Handy ins Internet eingeloggt, wurden wir schon wieder zum Schalter gerufen. Ob wir mit einem Zimmer im Erdgeschoß zufrieden sein würden, wurden wir gefragt. Wie aus der Pistole geschossen kam JA heraus😊. So haben wir das Zimmer gleich belegen können.

Die Hauptaufgabe des Tages lag darin, den Weg zum Nachbarhotel zu finden, wo das Check-in für das Womo stattgefunden hat. Ich habe uns nämlich in einem anderen Hotel eingebucht als in dem, wo das Check-in stattgefunden hat.

Auch das wurde erledigt, auch wenn es Anlaufproblemchen gab. Nämlich, wenn man das Handy mit der Karte falsch in der Hand hält, da läuft man schon mal in die falsche Richtung☹. Das Check-in war erst ab 15:00 Uhr möglich, so haben wir noch etwas zwischen die Kiemen zu bekommen gesucht, und gefunden😊. Wo, klar doch: Bei „McDoof“. Hier in den USA sind sie schon technisch etwas weiter als bei uns in „Der Province voll Leben“, und es stehen dort große Paneele bereit, wo man sich sein Menü selbst bestellt. Natürlich ist es auch noch traditionell an der Kasse möglich, aber wenn man Zeit hat, warum sollten wir es auch nicht einmal versuchen?

Ja, wir haben unser Essen bekommen, es wurde uns sogar bis auf den Tisch gebracht😊! Also, es ist nicht nur für die Jüngeren da😉…

Noch etwas früher öffnete sich die Tür zum Check-in für das Womo. Dort saß ein Mann, der Deutsch gesprochen hat, und eine Frau für Englisch. Wir waren die einzigen weit und breit, die dort waren, so hat der Road Bear Vertreter Zeit gehabt mit uns ausgiebig zu plauschen. Laut Aussage waren alle Flieger aus Übersee verspätet. So haben wir uns fast 1,5 Std. unterhalten, erst dann kam das nächste Pärchen rein.

Jetzt ist alles erledigt, und Morgen, pünktlich um 7:00 Uhr soll uns, ein vorhergebuchter Bus zu der Fabrik wo die Womos hergestellt werden bringen.

 

Unser neues Domizil vor der Womo-Abholung // Nas novy domov pred vyzvednutim karavanu

Sehr schön renoviertes Best Wetstern O`Hare  Hotel //  Velmi pekne zrenovovany Best Western Hotel


 

Den 05   28.03.2019   –   Cau Chicago!

Dnesnim dnem jsme ukoncili pobyt zde, v tomto zajimavem meste jmenem Chicago.

Dnes zacala druha cast naseho vyletu za velkou louzi, prevzeti karavanau. Proto jsme se museli premistit do jineho hotelu, kde se kona Check-in pro prevzeti, a ten hotel se nachazi v blizkosti letiste.

I kdyz jsme zdaleka vse videt a navstivit v te kratke dobe nemohli, presto na nas Chicago zanechalo hezky dojem.

Casu jsme dnes meli dost a dost, tudiz jsme nikam nespechali. Stres v nasem veku je pry skodlivy😉… Jederadeji v pohoden ci druhy si mozna pri cteni rika, skoda toho dopoledne…

My jsme si rekli, ze nam to v Chicagu stacilo a dali jsme prednost klidnemu premisteni. No a jak je znamo, organizujeme vse sami, a tim je k mnoha vecem potreba i vice casu. Jeli jsme zase metrem, cestou jsme museli prestupovat, no a sprintovani a noseni tezkych zavazadel nepatri k nasim oblibenym zabavam😉.

Vse probehlo v klidku a v pohode, a asi za hodinku jizdy jsme se ocitli na letisti, zase u Terminalu 2. Tam me napadlo, ze bych se mohla zeptat, zdali ty  shuttlebusy nejezdi k hotelum i od tohoto terminalu, vzdyt i zde pristavaji letadla😉. Veskere obdrzene informace se totiz vztahovaly k terminalu 5, kde pristavaji vsechny mezinarodni lety, allespon z Evropy. Do oka mi padlo jedno otevrene okenko v celem okoli a tak jsem se k nemu vydala. A ejhle, skutecne, hned vedle byly brany k vychodu a tam byly stanice pro tyto hotelove autobusy. Za necelych 15 min. prijel i nas autobus a ten nas dovezl kam mel😉. V hotelu jsme byli moc a moc brzy a meli jsme tedy jeste cekat, az pokoj bude pripraveny. Ja stacila akorat zalogovat meho mobila do internetu a jiz nas pani volala k prepazce. Pry, jetli nam nevadi pokoj v prizemi. A supky dupky, jiz jsme meli prideleny pokoj.

Hlavni cil dne byl sice ten Check-in pro karavan, ale predtim jsme museli najit cestu, jak se do toho hotelu dostaneme. (Ja objednala pokoj jinde). USA je znamo tim, ze cesty jsou ke vsemu velmi dlouhe a amici jezdi proto vsude autem. To je fakt, jen stihnout prejit 10ti proudovou silni na zelenou, to si clovek musi opravdu pospisit. No a kdyz nekdo drzi mapu v ruce obracene, jako treba ja, tak si clovek nejaky ten meter ujde navic😉☹. Smer jsme na konec nasli a zjistili, ze zastupci firmy zacnou zase pracovat az v 15:00 hod. Casu tedy dost, jit sehnat neco k jidlu.

Nedaleko jsme objevili tu svetoznamou „restauraci“ s tim velikanskym M, a tam jsme se vydali. Zde jsou jiz technicky pokrocile, (alespon my ten system neznali), objednavku si muze udelat kazdy sam na takovem velikem computrovem panelu. Casu jsme meli dost, tak jsem rozhodla, ze ten boj s technikou zkusime. Sice jsem potrebovala nejakou tu minutku navic, ale jidlo jsme dostali dokonce prinesene az ke stolu😊! A potom ze starousci se nevyznaji…

Na tom zaregistrovani pro ten karavan jsme byli prvni a dlouhou dobu jedini. Tak jsme skoro 1,5 hodinky s tim panem klabosili o vsem moznem i nemoznem. Letadla z Evropy pry mela vsechna zpozdeni, tak mel na nas cas😉. Nakonec ti prvni lide preci jenom dorazili a my vyklidili bojiste.

Pristi den v 7:00 hod rano nas ma predem objednany autobus dovezt k vyzvednuti karavanu a to primo do te fabriky, kde se ty karavany vyrabeji. Odtud to ma byt asi 260 km daleko. Jak vse dopadlo, to se dozvite v pristi kapitole.

 

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