Tag 17 09.04.2019 – Von McClellan Creek National Grassland bis Palo Duro Canyon SP
Wir haben das National Grassland verlassen und fuhren weiter gegen Westen auf der I-40. Diese haben wir einmal verlassen, um der Route 66 zu folgen. Es war aber nicht sehr interessant, so fuhren wir wieder auf die Autobahn. Die Fahrt ging entlang von nicht endenden Feldern, die mit genauso langen Bewässerungsanlagen besprüht wurden. So lange Anlagen haben wir bis jetzt nirgendwo gesehen. Mitten drin in den Feldern standen unzählige Windkraftanlagen. Die Autobahn verläuft in einer Höhe von über 1000 m ü.M. Trotzdem prallt hier die Sonne überall unbarmherzig, und die Landschaft ist sehr trocken. Wie war der Tag sonst noch😉? Natürlich hat unsere Tusnelda den State Park nicht orten können, obwohl der SP drinnen gefunden wurde, und konnte sich nicht entscheiden, wo es lang gehen sollte. Dazu kamen noch einige Baustellen mit gesperrten Ausfahrten, und wir landeten in Nirwana☹, da Tusnelda gar nicht so schnell die Route neu berechnen konnte, wie wir die Richtung geändert haben😉. Wie es ein Ende gefunden hat, das dürft ihr 3x raten😉. Nein, eskortiert wurden wir nicht, aber ich habe schließlich nachfragen können. Wir waren gar nicht weit von dem State Park, vielleicht 15 Meilen, mehr nicht. Ihr fragt bestimmt, warum schaut niemand auf die Karte… Weil wir keine große haben, nur etwas zu klein im McRandy Atlas. Auf der Autobahn waren nach der Grenze von Oklahoma alle Visitor Center geschlossen und es wurde empfohlen, bis Amarillo zu fahren. Ich habe die große Karte von Texas irgendwo verschlampt☹.
Im Palo Duro Canyon SP angekommen, haben wir für zwei Nächte doch auch ohne Reservierung bekommen. Da wir die Route 66 ständig „schwänzen“, haben wir hier wahrscheinlich deswegen die eine Site mit der Nummer „66“ bekommen😉!
Bis zum Campingplatz waren es noch ein paar Meilen. Der Weg führte entlang des Canyons. Der erste Eindruck war überwältigend, zu was die Natur fähig ist dies alles zu schaffen! Mitten in der Prärie kommt man ganz plötzlich zu solch einem überwältigendem Canyon.
Obwohl die Gegend weiterhin über 1000 m hoch liegt, herrscht hier schon jetzt tagsüber eine Affenhitze. Um zu wandern, muss man hier wohl sehr früh am Morgen aus den Federn😉.
Den restlichen Tag ließen wir nur so ausbaumeln. Irgendwann muss es auch möglich sein, eine Zehn gerade sein lassen zu können, und etwas mehr Zeit am Campingplatz zum Verbleib haben.
Ich habe mich mit den Vorbereitungen für die nächste Wanderung hier beschäftigt, und Paul „hüpfte“ rum und hat alles was sich bewegte, fotografiert😉.
McClellan Creek – National Grassland
Palo Duro Canyon SP
Das Foto zeigt die Temperatur in Fahrenheit an, (+70 F), unten ist ein Spender mit Sonnenschutz, was man dort bei dem Anfang von jedem Wanderweg finden kann // Fotka uakazuje, ze bylo +70 Fahrentheit a pod teplomerem je flasticka se slunecnim kremem, ktera se nachazi na zacatku kazde cesty na turu.

Blicke vom Campingplatz // Pohledy z kempu
Bewohner am Campingplatz „Roadrunner“ und „Pute und Truthahn“ // Obyvatele kempu „Roadrunner neboli rychly bezec a „kruta a krocan“
Den 17 09.04.2019 – Z National Grassland k Palo Duro Canyon SP
Rano jsme nespechali, dnesni etapa nemela byt daleko. Planovane☹. Opustili jsme to misto a jeli dal po dalnici I-40 West. Po nejake te ujete Mili jsme z ni sjeli a najeli na Routu 66. Ta byla nezajimava, takze supky dupky pri pristim vjezdu jsme najeli na tu dalnici zpet.
Jeli jsme kolem nekonecne velikych lanu, ktere byly zavalzovany stejne dlouhymi zavlazovacimi oblouky. A na tech lanec, stalo nekonecne mnozstvi Grobianu.
Krajina byla jeste vyse nad morem, pres 1000 m vysoko. Presto je zde jiz v teto rocni dobe desny vedro.
A jak probehnul nas dnesni den jinac??? Smite 3x hadat😉. Tusnelda sice ten Canyon mela v seznamu, ale najit na GPS ho neumela.
Blizili jsme se k mestu Amarillo, kde jsme meli zmenit smer a jet na jih.
Nase Tusnelda byla uz predtim uplne mimo☹. Pak ke vsemu prsly stavby na dalnici a nekolik vyjezdu bylo zavreno. Nezli Tusnelda stihla zmenit smer, tak jsme vse propasli.
Tak jsme si trosku pojezdili. Ne, eskortovani jsme dnes nebyli, ale az to bylo mozne, tak jsem se musela jit nekde nekoho zeptat. Ale poradili mi, jak jet dal. Uz to nebylo vubec daleko, asi tak 25 km. Asi se ptate, proc se nikdo nepodival do mapy. Za prve, moje draha polovicka se pry nevyzna a za jizdy uz vubec ne, a za druhe, a to je to hlavni, my mapu Texasu nemeli☹! (ted jiz ale jednu velkou mame). Ja ji asi zapomela doma☹. Cestou na dalnici byly dve Informace zavreny a ani mapy tam nebyly ponechany, coz je zde zvykem. Ale asi ne v Texasu😉.
Kdyz jsme konecne ten SP nasli, byli jsme totalne prekvapeni. Je jasne, ze kdyz jedu ke Canyonu, ze tam asi rovina nebude, ale co jsme uvideli… Co dokaze priroda, to je neuveritelny. Najednou, uprostred te prerie je krajina roztrzena canyonem.
BVstupni brana lezi na zacatku, do kempu to bylo jeste nekolik mili. Cesta vedla podel toho canyon a Pauluv fotak dostal zabrat.
V nasi casti kempu, (je zde asi 5 ci 6 casti), jsme dostali misto s cislem “66”. To asi proto, ze tu Routu 66 stale osizujeme😉.
I zde se nachazime pres 1000 m vysoko, ale horko je I zde skoro neunosny. Na tury se musi z perin vylezt brzy rano😉.
Zbytek odpoledne jsme nechali jak to prijde. Alespon jednou za cas musi byt preci jenom relaxace. Ja pripravovala pristi den a Paul hopsal kolem a fotil vse, co se pohybovalo. Ja to na stesti nebyla😉.