Archiv für den Monat April 2019

Sightseeing in Little Rock

Tag 13   05.04.2019   –  Sightseeing in Little Rock

Heute haben wir den Tag bis zum Nachmittag in der City verbracht.

Erst stand der Besuch von W.J. Clinton Presidential Library an. Schon das Gebäude, was extra für dieses Museum und die Bibliotheken gebaut wurde, wirkt sehr dominant aber dennoch leicht als Baustil (Moderne). Erst haben wir uns einen kurzen Film über Clinton und seine Familie angeschaut. Danach haben wir uns einer geführten Tour angeschlossen. Das interessanteste war der Sitzungssaal und das „Oval Office“. Insgesamt war die Zusammensetzung der Ausstellung sehr interessant.

Was auch interessant war, ist: In dem Gebäude befindet sich auch eine Information-Stelle. Ich fragte dort nach der Tour für die alten Häuser im „Quawap Quater“. Das Viertel befindet sich direkt in unmittelbarer Nähe, (ca. 800 m entfernt), was ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste. Leider hat es die Dame am Schalter auch nicht gewusst, sie hat trotz der Nähe☹, „Komisch“ kann man nur sagen, keine genaue Auskunft geben können.

Danach sind wir mit der Tram, oder der „Streetcar“ gefahren (Blaue Linie). Man kann zwei verschiedenen Strecken mitfahren, die Blue Line fährt etwa 40 Min. lang, die Green Line etwa 20 Min. Wir sind mit der Blue Line gefahren. Die Fahrt war kostenlos, und der Fahrer hat sein Bestes gegeben, er hat unterwegs fast zu jedem Haus etwas erzählt. Es ging so schnell, dass man sich nicht alles merken konnte.

Als Nächstes kam der Spaziergang durch das „Quawap Quater“. Die notwendigen Infos haben wir uns in einem anderen Visitor Center geholt, welches direkt am Anfang der Route liegt. In den Straßen von Quawap Quater findet man alte Villen aus der Zeit 1860 – 1900. Die Länge der Route ist insgesamt 4,5 km. Viele der Häuser stehen leer, einige sind sehr renovierungsbedürftig. Auf jeden Fall sehen die Häuser nicht nur in den Prospekten, sondern auch auf unseren Fotos viel schöner aus, als sie in Wirklichkeit sind☹. Wir sind nur einen Teil abgelaufen, da es langsam Zeit war um weiterzufahren. Es herrschte schon Wochenende – Rush Hour, und man konnte sehen, dass sich der Verkehr überall gestaut hat.

Es warteten noch 55 Meilen bis Hot Springs N.P., wo wir am späten Nachmittag angekommen waren. Und wieder mal Glück hatten😉. Am Campingplatz haben wir einen, von den letzten zwei freien Plätzen für uns ergattern können😊. Einige Minuten nach uns war der Campingplatz „Full“.

Presidential Library mit einigen Geschenken für den Präsidenten //   Presidentska knihovna s par obrazky s darky pro presidenta, a kdo vyzval Hillary k tanecku???

 

„The Oval Office“

 

Fahrt durch die Stadt mit dem „Streetcar“  //  Jizda skrz mesto tramvaji neboli „Streetcar“

Blue Line / Modra Linka

 

Spaziergang durch „Quawap Quater“  mit Villen aus den Jahren 1860 – 1900 //  Vychazka po „Quawap Quater“ – ctvrti s vilami z roku 1860 – 1900


 

Den 13   05.04.2019   –  Sightseeing in Little Rock

Dnesni den byl venovan presidentu Clintonovi a jeho rodnemu mestu.

Hned rano jsme navstivili tu tzv. “knihovnu”, neboli “W. J. Clinton Presidential Library”.

Napred jsme se podivali na kratky film, ktery Clintona predstavil, od detstvi az po dnes.

Pak jsme se pridali k jedne skupine co mela vedouciho. Ze vseho nejzajimavejsi byl ten zasedaci sal a ten “Oval Office”. Vse je do toho muzea odvezeno z Bileho Domu ve Washingtonu. Doufam, ze vy jako cesky oddil obevite fotku, kde Hillary Clinton tancuje… s kym😉????

Ten “Oval Office” jsme si smeli vyfotit pote, co k nam poslali jednu pruvodkyni co pochazela z Nemecka a ta nam to v nestrezenem okamziku dovolila. Jinak se tam delaji fotky jen oproti zaplaceni, ale zato si clovek smi sednout k tomu psacimu stolu a dkonce smi zvednout I telefon😉!

V budove bylo I Info-Center. Tam jsme se chtela dozvedet, kde se nachazi ctvrt s historickymi vilami. Ta ctvrt se jmenuje Quapaw Qauter, to jsem te dame co tam trunila tez rekla. Presto ze se vse nachazi je nasi 800 m daleko, nevedela ta dama nic☹. Poslala mi do jineho Info-Centra.

Po ukoncene navsteve jsme napred jeli okruh s mistni starou originalni tramvaji.

Teprve potom jsme se vydali k tomu dalsimu Info-Centru, kde jsme se dozvedeli to co jsme chteli. Ty stare vily, z roku 1860 – 1900 se nachazeji v ruznych ulicich te ctvrti a ta tura je 4,5 km dlouha. My si prohledli jen par ulic. Jednak ty vily vypadaji nav sech prospektech a I na nasich fotkach mnohem lepe, nezli ve skutecnosti jsou. Za druhe doba jiz pokrocila, a my meli jeste dalsi cil dne pred nami a tech asi 55 Mili / 80 km se tez musi ujet, coz v patecnim odpolednim provozu slo, jenom ne rychle, vsude byly  zacpy☹.

Do cile dne, Hot Springs National Park (NP), jsme nakonec dojeli a meli stistko, jedno ze dvou poslednich volnych mist na kempu jsme stihli ukoristit my😊😊😊!

Little Rock Arkansas, die “City of President Clinton” // Little Rock / Arkansas, mesto Präsidenta Clintona”

Tag 12   04.04.2019   –   Little Rock / Arkansas, die “City of President Clinton”

Heute hatten wir einige Meilen vor uns. Ziel des Tages, die Hauptstadt von Arkansas, Little Rock (ist übrigens gar nicht so „little“😉), auch die Stadt von Präsident Clinton genannt.

Um dorthin zu kommen, und nicht zu viel Interstate fahren zu müssen, habe ich die Hwy #7 als Scenic Byway Straße ausgesucht. Diese führt durch die Ozarkas, ein Gebiet von sanften Bergen und Canyons.

Wie man schon lesen konnte, sind wir heute von Missouri nach Arkansas gekommen.

Direkt hinter der Grenze war ein „Welcome Center“. Dort haben wir uns alle nötigen Unterlagen und Ratschläge geholt, welche uns wirklich sehr ausgiebig ein junger Angestellter gegeben hat. Dank ihm haben wir auch die Zufahrt zu der Hwy #7 schnell gefunden.

Diese ist etwa 80 Meilen lang. Die Straße windet sich in unzähligen Kurven rauf und wieder runter. Es war schön zu fahren, wir haben alle Aussichtspunkte genossen. Bis wir den höchsten Punkt passiert haben. Der liegt etwas über 600 m hoch. Dahinter hat uns ganz unerwartet ein richtig dicker Nebel überrascht. Die Sicht war teilweise unter 50 m. So hat das Fahren wenig Spaß gemacht, aber wir mussten durch. Auch wenn uns der Nebel einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, war es eine lohnende Straße.

Danach mussten wir wieder Vorlieb mit der Interstate nehmen.

In Little Rock angekommen, wollten wir einen RV Park aussuchen, für den ich die Adresse aus meinem Womo-Forum entnommen habe. Die hat sich leider als falsch erwiesen.

Was nun, wir kreisten wieder einmal um die Ecken, aber es war kein Camping in Sicht.

Jetzt war wieder „Phantasie“ gefragt😉. So hielt ich vor einem Hotel namens Wyndham und ging in die Lobby um zu fragen, ob jemand wüsste wie wir zu dem Camping hinkommen.

Und wieder einmal war das Glück der „Tüchtigen“ (Jindra) auf meiner Seite, und die Hilfebereitschaft der Amis hat sich erneut im besten Glanz gezeigt😉.

Ich sollte den Busfahrer fragen. (Den, der immer die Gäste vom Flughafen abholt.) Und was macht er – Mam, kommen sie, ich fahre sie hin! Meinte er….

Ich stieg in sein Bulli und fragte ihn, ob wir bei meinem Mann vorbeifahren könnten, der im Womo wartet. Ich parkte nämlich an der hintersten Seite des Gebäudes. Ja klar, als wir dort ankamen, da haben wir uns natürlich sofort geeinigt, dass ich im Schlepptau hinter ihm fahren werde. Nach einer kurzen Fahrt waren wir auch schon dort. Er hat sich über einen kleinen Tipp gefreut, und wir ebenso, dass wir endlich am Camping angekommen waren😊!

Ich muss der Wahrheit halber hinzufügen, dass Paul in der Zwischenzeit den Campingplatz am Navi auch gefunden hat, jedoch ich konnte den Mann doch nicht so urplötzlich versetzen😉.

Dann liefen wir noch über die Clinton Bridge, die den Arkansas River überquert, zu dem Clinton Museum und Bibliothek. Für einen Besuch war es zu spät, dann halt erst Morgen.

 

Scenic Byway #7 – Ozarks Gebirge //  Hezka silnice v Ozarks horach

 

Little Rock Clinton Presidential Bridge

 

Little Rock

 

Campground / Kempink


 

Den 12   04.40.2019   –   Little Rock / Arkansas, mesto Präsidenta Clintona”

Dnes jsme meli na programu Little Rock, hlavni mesto Arkansasu a tez mesto byvaleho presidenta Clintona.

Jak je v nazvu videt, prejeli jsme do dalsiho statu USA.

Hned za „hranici“ jsme zajeli k Informacim, kde jsme jich dostali vic nezli dost, a hlavne radu, jak se dostat ke statovce #7. To je jedna hezka scenerni silnice, asi 80 mili dlouha. Vede pohorim Ozarka, ktere je max. neco malo pres 600 m vysoke a kde se nachazi I hluboke canyon. Silnice vedla nahoru a dolu s tisici zatackami. Kdyz jsme prejeli nejvysi bod, tak jsme najednou, jako z niceho nic, vjeli do mlhy. A ta byla paradni. Husta, ze nebylo videt ani na 30 m a tahla se az nezli jsme sjeli uplne do udoli. Takze jsme z druhe casti te “Scenic Byway” nic nemeli. Jen ja mam namozeny ruce z neustalych zatacek, I kdyz mame servo.

V udoli nam nezbylo nic jineho, nezli poslednich 80 mili jet zase po dalnici.

Kdyz jsme dorazili do Little Rock, chteli jsme jet samo na kemp. Adresu jsme mela z meho for a na netu, ale jak se ukazalo, byla spatna. Po dvojnasobnem objeti jednoho velikeho parkoviste s hotelem byla zadana fantasie, koho se zeptat na cestu, kdyz zadny clovek v dohledu nebyl. Tak me napadlo zajet na to parkoviste a ze se v recepci zeptam, treba to tam bude nekdo vedet. Nezli jsem tam dorazila, (musela jsem projit celym hotelovym prizemim, a zdali bych nasal cestu zpet, kdo to vi at odpovi😉), Paulovi se to podarilo ten kemp na GPS najit. To ja samo ale nemohla vedet. V recepci me odkazali na jejich ridice, co vozi hosty z letiste. A ten to vedel😉! Pry to neni daleko, mam si sednout do autobusku, on mi tam odveze. Tak jsem se zeptala, jestli bychom nemohli jet dozadu na to parkoviste a rict memu muzovi kam jedeme. Samo, ze nas hned napadlo, ze pojedeme v konvoji za sebou. Paul mi to sice rekl, ze to nasel, ale ja toho mladika nemohla jen tak poslat zase zpet, s tim: ha-ha-ha, my uz to nasli😉. Tak jsme byli eskortovani ke kempu, daleko to nebylo, a mladik mel radost z propitneho😊 a my, ze jsme na kempu!

A opet se potvrdilo, ze amici pomuzou kde mouzou, ci ten mladik udelal amikum opravdu dobrou reklamu😊.

Branson, die Country Stadt von Missouri // Branson – die Country City v Missouri

Tag 11   03.04.2019   –   Branson, die Country Stadt von Missouri

Bevor wir den SP verlassen haben, sind wir endlich wieder mal etwas gelaufen und haben uns auf einem Trail die Beine vertreten. Die Gegend ist geprägt von Fische züchten, so haben wir auch noch ein bisschen den Anglern zugesehen.

Von Benett Spring SP ging es zurück nach Lebanon. Jetzt war die Frage da, fahren wir weiter die Route 66, oder nehmen wir die Interstate? Da sich das Feeling immer noch nicht richtig gezeigt hat, haben wir uns für die Interstate entschieden. Nach 110 Meilen kamen wir in Branson an. Das Camping war etwas tricky zu finden, da er nicht auf der Stadtkarte notiert ist, und die Zufahrt geht durch einen Parkplatz. Der trägt zwar den richtigen Straßennamen, aber wenn man meint, wie ich, dass eine Straße niemals durch einen Parkplatz geht und biegt nicht dorthin ein…. Dann dreht man halt noch eine oder zwei kleinen Runden zusätzlich.

Die Hauptaufgabe hier war Besuch eines Country Konzertes.

Unterwegs im Visitor Center habe ich mir einige Empfehlungen geholt. Entscheidend war, dass wir zum Konzert zu Fuß gehen könnten.

Schließlich hat es der Favorit von der Dame im VC gewonnen. Wir haben uns für das Clay-Cooper-Theater entschieden, und gleich die Karten gekauft.

Die Vorstellung hat unsere Erwartungen voll erfüllt. Es war Country Music geboten, zwischen durch einige Medleys von anderen Sängern aus der Vergangenheit. Da Clay Cooper alles selbst moderiert hat, gab es auch Dialoge, besser gesagt kleine Späßchen mit dem Publikum.

Ach ja, das Publikum😉. Ob es der Jahreszeit geschuldet war, es ist Frühling, und da reisen nur Leute die Zeit haben. Wer? Natürlich Rentner😉! Und so war der Altersdurchschnitt der Besucher geschätzt weit über 70 Jahre.

Nach 2,5 Std. war dann doch das Ende gekommen. Und was für eins! Es wurde, zu Ehren der anwesenden Veteranen, die amerikanische Hymne gesungen😊!

Ich glaube, wir waren die Einzigen, die dorthin zu Fuß hingekommen waren😉.

Nachts gab es riesigen Gewitter mit viel Regen und Donnern und Blitzen☹.

Die Stadt selbst macht dem bekannten amerikanischen Kitsch wirklich volle Ehre. Entlang der Hauptstraße wechselten Essenslokale mit Unterhaltungsangeboten. Das äußere der Gebäude war dementsprechend ausstaffiert😉. Man muss es nicht mögen, interessant ist es schon😉.

Morgen im Benett Springs SP  //  Rano v Benett Springs SP

 

Branson, Missouri


 

Den 11   03.04.2019   –   Branson – die Country City v Missouri

Nezli jsme rano vyrazili, obesli jsme jeste jednu kratsi vyznacenou cestu. No a cela oblast se vyznacuje pestovanim ryb, tak jsme na konec jeste trosku pozorovali rybare, zdali neco chyti. A opravdu chytil😉.

Z Benett Springs SP jsme museli napred zpet k dalnici, do Lebanonu. Zde pred nami byla otazka: Jak jet dal? Po dalnici neb obo Route 66?

Protoze nas ten “feeling” te Route 66 stale jeste nedohonil ci neuchvatil, rozhodli jsme se pro tu rychlejsi variantu a jeli po dalnici.

Po 110 Milich jsme do Bransonu dorazili. Mesto dela americkemu kyci opravdu slavu. Je zde vse, co patri k zabave americkeho publika😉.

My museli napred do kempu. A opet zde byl problem: Kde ten kemp je??? Najit ho, bylo trosku umeni ci duvtip. Me chybelo v tom okamziku asi oboji. K tomu kempu vedla ulicka, ktera byla neviditelna. Proc? Protoze prochzela parkovistem u jedne restaurace, a to neni normalni. I kdyz “Tusnelda” hlasila odbocit vlevo, tak jsem tomu neveril. A za trest jsem smela jet 3x tam a zpet, nezli jsem zajela sice do nespravne ulicky, ale vedlo to k cili taky😉.

Pak jsme se vydali do toho blinkajiciho mesta, koupit vstupenky na jedno vecerni predstaven.

Jake? Ve meste country muziky tedy na country concert😉.

V kempu I cestou v jedne informaci mi byly doporuceny celkem tri veci. Nakonec zvitezilo jedno divadlo. Clay Cooper Theater. Ten pan ma svoji showa v tento den zrovna bezela. Proc zrovna tam? Nakonec rozhodlo to, ze jsme tam mohli jit vecer pesky a ne za tmy potom zaparkovat tu nasi Kistu na kempu, coz nebylo vubec jednoduchy, protze prijezdni cesta byla uzka a ta parcela jeste uzsi, a vse ve svahu.

Samotny concert splnil nase ocekavani na 100%. Country hrali o stosest. Ten Cooper si to sam uvadel a tak semhle tamhle zertoval s divaky, coz byla legracni vec.

Ach jo, neco malo k divakum😉… Je jaro, zadne prazdniny nejsou, kdo je na cestach? Spravne: Duchodci😉! Tim padem byl vekovy prumer asi tak 75 let.

No a kdyz tak stari lide, tak tam jsou tez “Veterani” z ruznych valek. A ti se musi samozrejme uctivat. Proc by ne I jedne show?

A tak predstaveni koncilo zpevem americke hymny. Lidi byli spokojeni a “Veterani” jeste o hodne vic😊. Takze uspech na cely care😉!!!

Pak jsme sli zase pesky zpet. A asi jsme byli jedini, kdo  tam byl pesky😉!

V noci bourilou a blesky litaly co to dalo a na caravan to klepalo jak kdyby nekdo bubnoval. Takze se nam moc dobre nespalo, ale I to se stava.

Etwas Nostalgie muss sein – Route 66 nach Lebanon // Trosku nostalgie by preci jenom melo byt – Route 66 do Lebanonu

Tag 10   02.04.2019   –   Etwas Nostalgie muss sein – Route 66 nach Lebanon

Auch diese Nacht gab`s Frost. Mal sehen, wie lange es noch so weiter gehen wird…

Heute stand an, überwiegend die Route 66 zu fahren. Leider haben wir uns nicht die ganze Zeit daran gehalten.

Warum? Weil unglaublich viele Abschnitte einfach neben der I – 44 parallel entlanggeführt sind, und das war langweilig so zu fahren☹.

Warum? Weil die alte Route überbaut wurde, mit der Interstate, I – 44. Und nicht nur bei dieser Autobahn, sondern auch bei der I – 55.

Somit sind wir immer wieder ein Stückchen auf der Autobahn gefahren.

Es ist nämlich so, dass dies mit der „Nostalgie“, welche in meiner Überschrift steht, nicht ganz zünden will. Zumindest bis jetzt nicht, aber wir haben noch viel vor, vielleicht kommt sie doch noch😉.

Bis jetzt waren max. 70 Mph und min. 45 Mph, (112 Km/h und 72 Km/h) erlaubt. Ja, dort wo wir bis jetzt gefahren sind war auch eine min. Geschwindigkeit vorgeschrieben.

Es ist nicht ganz so schön dort zu fahren, wenn man gemütlich fährt, so zwischen 50 bis 55 Mph, wird man von den riesigen Truckern überholt, die wirklich so schnell fahren dürfen. Beim Überholen gibt es dann eine Druckwelle, die das Womo zur Seite schiebt. Da muss man den Lenker richtig festhalten😉.

So tuckerten wir schön locker, was auch nach dem gestrigen Stress von Nöten war.

Unterwegs haben wir uns den Devil`s Elbow angesehen, und in einem Visitor Center endlich eine Karte mit den State Parks und Campgrounds abgeholt, sowie einen netten Plausch mit dem diensthabenden Angestellten gehalten. Der hieß mit Nachnamen Walter, wie er uns erzählt hat, sein Ur- Ur- Urgroßvater, oder waren es sogar noch mehrere😉, (das wusste er aber nicht mehr), kam aus „Old Germany“.

Dann haben wir endlich Lebanon erreicht, und fuhren noch etwa 11 Meilen westlich in den Benett Spring SP, wo wir in dem SP übernachten wollten.

Unterwegs mussten wir noch etwas warten, da sich auf der Hwy. #65 ein Unfall ereignet hat. Ein Pick-up war samt Anhänger ausgebrannt.

Am Campground haben wir uns später bei einem kurzen Spaziergang etwas die Beine lang gemacht, und da war es schon wieder Abend.

Und noch etwas. Endlich sind wir hier, dem Süden von Missouri, im Frühling angekommen😊!

Es fängt alles an zu blühen. Jetzt hoffen wir, dass es nun etwas wärmer bleiben wird😊.

 

Von unterwegs, Devils Elbow // Po ceste – Certuv loket

 

Benett Springs SP


 

Den 10   02.04.2019   –   Trosku nostalgie by preci jenom melo byt – Route 66 do Lebanonu

Jako vzdy rano az do dneska, mrzlo jen prastelo. Kdyz vylezlo slunicko, bylo okamzite tepleji, a cim vice jsme jeli na jih, tim bylo tepleji.

My se rozhodli, ze dnes bude jeden „opravdovy den na Route 66“. Ale co vam budu povidat, trochu jsme preci jenom svindlovali.

Proc?  Ona totiz ta Routa 66 vede skoro vsude paralelne s dalnici. Tak jsme to stridali, jinak by to byla nuda, chvili po dalnici, pak zase kousek Routy 66.

Proc?  Za druhe, ta „Nostalgie“ co mam v titulku uvedenou, ta se zatim nedostavila. Proste tomu neco chybi. Tenkrat, kdyz se po te „66“ zacalo na ten zapad jezdit, to urcite nebyla nostalgie, ani dobrodruzstvi, nybrz poradna makacka. Vzhledem ke stavu silnice a pohodlnosti tehdejsich aut, pokud vubec auto nekdo mel, vetsina jela s konma. Tak si rikam, i bez „Nostalgie“, ze jsem rada, ze zijeme skoro o 100 let pozdeji a ty auta jsou o neco modernejsi😉.

O dalnici vam musim tez neco napsat. Zatim jsme videli povolenou rychlost max. ma 70 mili/hod (112 km/h) a minimum 45 mili/hod. Jojo, nemylim se, nejenom maximalni, ale i minimalni rychlost je urcena😉.

No a kdyz my jezdime tak asi mezi 50 az 55 mil / hod, tak nas vsechny ty obrovske trucky samozrejme predjizdeji. A pritom vyvinou takouvou tlakovou vlnu, ze musim volant radne drzet, aby mi to neodhodili na krajnici☹.

Cestou jsme se staveli (Routa 66) u tzv. Devil`s Elbow, coz ale vlastne ani nic moc nebylo, jak je videt na fotkach.

Pak jsme se zastavili na Informacich, abychom so konecne vyzvedli nejaky ty nutny mapy. Tam jsem se trosku zakecala s tim panem co mel sluzbu a kdyz zjistil, odkud jsme, tak mi rekl, ze se jmenuje Walter (Prijmeni). Ze pry jeden jeho pra- pra- pradedecek pochazel z Nemecka. No to by byl ale opravdu div, kdybychom alespon jednou za den nemluvili s nekym, kdo ma s Nemeckem neco spolecneho😉. I kdyz to byl treba jenom nemecky ovcak😉…

Odpoledne jsme se dokodrcali do toho Lebanonu, ale museli jsme jeste asi 18 km zapadne, do Benett Spring SP. Tam jsme chteli prenocovat. Jeste nas cestou zdrzela jedna nehoda, v jednom miste totalne shorel Pick-up i s privesem. To ale jiz dlouho netrvalo a my dorazili do toho Statniho Parku (SP).

Je zde velikansky kemping vice jak 400 misty, ale protoze ty plochy na stani jsou daleko od sebe, tak se to vubec tak uzky nezda. Jen ty vzdalenosti jsou k tem plocham na stani dost daleko. My jeli od domecku, kde jsem zaplatila, jeste skoro 2 mile (3,2km), nezli jsme dorazili k nasi parcele.

Po obligatornim kafcu, jsme si trosku protahli nohy na male prochazce, a uz byl zase vecer.

Jeste dodam, ze jsme sand konecne dorazili do jara😊. Zde bylo odpoledne pekne teploucko😊!

Cahokia Mounds Historic Site und St. Louis – heute war der Wurm drin☹ // Stara auta, Cahoika Mounds Historic Site a St. Louis / Missouri – dnesni den byl o nervy☹

Tag 9   01.04.2019   –   Cahokia Mounds Historic Site und St. Louis – heute war der Wurm drin

Nachts hat es wieder richtig gefroren, und am Morgen gab es noch Wind dazu. Einfach gesagt, es war erneut „sau-kalt“.

Wir folgten der Route 66 bis Staunton. Hier gibt es Autohändler, die mit Oldtimern handeln. Der Laden heißt „Country Classic Cars“. In mehreren Hallen stehen Hunderte alter Autos. Bis man alle gesehen hat vergeht viel Zeit. Wir haben dort eine gute Stunde verbracht und kein Auto gekauft, darum wollten wir auch weiterfahren.

Damit hat das heutige Drama mit unserer „Tusnelda“ seinen Lauf genommen.

Das nächste Ziel war die Historic Site „Cahoika Mounds“.

Aber wo findet man es? War es dem 1. April geschuldet, denn unsere „Tusnelda“ wollte nichts finden. So haben wir es schließlich auch ohne sie gefunden😊.

Es handelt sich um eine prähistorische Stelle, die zum ersten Mal im 700 Jh. nach Christus von Indianen besiedelt war.

Wir wussten schon, dass das Visitorzentrum am Montag und Dienstag geschlossen ist.

Zur Sicherheit lagen darum Prospekte vor der geschlossenen Tür😉. Das Gelände ist frei zugänglich. Wir haben uns sodann entschieden, den höchsten Mound zu besteigen. Dorthin ging es über 154 Stufen nach oben.😉. Von oben hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf St. Louis.

Zurück im Womo sollte auf dem Navi das nächste Ziel eingegeben werden. Unsere „Tusnelda“ hat nicht einmal St. Louis erkennen wollen. Es hat immer nur ein St. Louis auf Hawaii angezeigt. Das war nun doch entscheidend zu weit☹! Sodann fiel mir ein, dass wir auch ein Navi vom Vermieter erhalten haben. Und siehe da, St Louis war doch noch dort, wo es schon immer war😊!

Wir wollten zum Gateway Arch, das neue Markenzeichen von St. Louis.

Doch die Misere war, dass die M.L. King Brücke geschlossen war, und wir mussten nach der „Detour“ Markierung fahren. Es ging hin und her über einige Autobahnen, ich musste mich richtig konzentrieren, da es schon Berufsverkehr gab. Trotz alldem, wir kamen doch noch zu dem Arch. Hier war leider, vielleicht auch wegen den ganzen Umleitungen, kein Parkplatz für Womos zu finden. Wir drehten etliche Runden, passierten unmöglich enge Sträßchen, aber kein Parkplatz war zu finden☹.

Schließlich habe ich nach fast 2 Std. kreisen entnervt aufgegeben, und wir haben beschlossen weiter zu fahren. Bloß raus aus diesem Chaos, das war nur noch mein einziger Gedanke.  Einen vorgeplanten Campingplatz hat weder „Tusnelda“, noch das Navi vom Vermieter gefunden. So haben wir uns auf Schilder entlang der I – 44 verlassen, und schließlich einen privaten Campingplatz angesteuert.

Fazit des Tages: „Außer Späßen nicht viel gewesen“ (Zitat der Betroffenen)☹!

„Außer Spesen nichts gewesen“ (Zitat des Mitfahrers)!

 

Country Classic Cars //  Stara auta

 

Cahokia Mounds Historic Site

 

Vogelnester // Ptaci budky

DSCF4659

Blick auf St. Louis // Pohled na St. Louis

DSCF4674


 

Tag 9   01.04.2019   –   Stara auta, Cahoika Mounds Historic Site a St. Louis / Missouri – dnesni den byl o nervy

V noci zase mrzlo jen prastelo, a rano se k te zime pridal jeste vitr☹.

My pokracovali po Route 66 do Stautonu. Zde se nachazi obrovska plocha, kde stoji v mnoha halach zaparkovana stara auta, „Oldtimery“. Stoji jich tam stovky a na prodej jsou samozrejme taky. My tam stravili hodinku a potom jsme chteli pokracovat.

Dalsi cil bylo Historicke misto se jmenem Cahokia Mounds. Nekdy kolem zacatku prvniho tisicileti tam zili Indiani.

A nyni zacal nervak dne c. 1☹. Nase Tusnelda to misto nechtela najit. Zkouseli jsme to snad pul hodiny zadat, ale nic. Takt o muselo jit i bez Tusneldy, a my to misto skutecne nasli. Jak, to prozradi me sediny😉, ale na zvyseni napeti situace byl konec jeste otevreny☹…

Po dojeti do cile jsme nasli tabuli s ohlaskou, ze v PO a v UT je zavreno. Ok, zavreny informace nam nevadi, misto je volne pristupne a uzitecne brozurky s informacemi lezely v krabici pred zavrenymi dvermi. Ten prostor je velikansky. My se nakonec rozhodli vylezt na ten nejvysi kopec / Mound (Monky Mound), kam vedlo 154 schodu. Trochu pohybu jeste nikomu neuskodilo, tak hura nahoru. Z toho vrsku byl docela pekny rozhled po okoli, dokonce nedaleky St. Louis s jeho „znamenim“, Gateway Arch / Obloukova Brana, bylo videt.

Po navratu jsme se pokouseli zadat adresu do nasi Tusneldy, protoze do mesta vedlo nekolik dalnic, ktere se tam krizovaly a nadjizdely a podjizdely…

A co nase Tusnelda? Ta nechtela najit ani jmeno toho velkomesta St. Louis, stale ukazovala St. Louis na Hawai. Tob y bylo na jedno odpoledne preci jenom trosku z ruky😉. Co ted? Me napadlo, ze bychom mohli vyzkouset toho Garmina, co jsme na cestu dostali od pronajmce, ten byl original americky. A ejhle,

nejednou ten St. Louis existoval, i adresu jsem nakonec nasla, tak jsme se tam rozjeli.

Nevim, zdali cela ta smula souvisela s dnesnim Aprilem, kazdopadne na me za volantem cekalo drama c. 2. Do mesta se jede pres jeden most se jmenem Martin Luther King, ktery vede pres Mississippi. A ten byl zavreny☹!!! Smerovky na objizdku byly vyznacene, ale kam mam jet, kdyz se tam nevyznam? Dalnice c. 70 se krizovala s c. 44 ci podjizdela nebo nadjizdela c. 55. A navigace tak rychle reagovat po zmene smeru nemohla. Ke vsemu byl jiz popracovni provoz. O hruza, a muj spolujezdec se sice snazil, ale vic jak ja taky nevedel. Jak jsme ten „Oblouk“ (Gateway Arch) nasli, to opravdu nevim, ale dostali jsme se k nemu. Bohuzel, asi diky tem objizdkam, jsme nenasli zadne parkoviste pro karavany. Nekolikrat jsme tam krouzili, po 6ti proudovych ulicich to nebyla zadna sranda. Nakonec jsem nekde zastavila a sdelila, ze se na ten Oblouk holt nepodivame. Bylo jiz pozde odpoledne. Navrhla jsem, ze prenocujeme na kempu ve meste. Ale ani to neslo. Tu adresu co jsem mela, to nenaslo ani jedno Navi, na tom americkem jsem ale nasla 2 kempy v okoli. Tak nic jak hura tam. Ale obe adresy ztroskotaly na tom zavrenym moste. Muselo se jet pres nej, a objizdku jsem proste nenasla, i kdyz jsem zase objela nekolikrat ruzne okruhy v okoli.

V tom meste jsou totiz same jednosmerky a ty to jeste vic komplikuji. Nevim zdali jsem tak bl.., ale i to jsme museli vzdat☹. Myslela jsem totiz, ze bychom se na jednom z tech kempu dozvedeli vic a pristi den rano bychom se na ten Oblouk mohli vypravit.

Nakonec jsem videla zu jenom „cervene“, coz znamena vese bylo o nervy. Tak jsem rozhodla, nic nezli z toho chaosu ujet! Ale na tu spravnou dalnici jsme cestu musela tez napred najit.

Ok, ukol splnen, mesto zustalo za nami! Po nejake te ujete mily jsme nakonec nasli jeden kempink, kde jsme zustali pres noc😊.

Zaver dne:  Jestli to byl April, April, to nevim, ale dnesni den me stal opravdu hodne sedin😉.

 

 

Springfield, Heimat der Präsidenten Abraham Lincoln // Springfield, mesto Abrahama Lincolna

Tag 8   31.03.2019   –   Springfield, Heimat der Präsidenten Abraham Lincoln

Ja, die letzte Nacht war frostig. Am Morgen waren alle Pfützen mit Eis bedeckt.

Heute stand am Programm ein Stadtbesuch. Die Stadt, wo der junge A. Lincoln seine neue Heimat gefunden hat, wo er zum 16ten Präsidenten der USA gewählt wurde, und als erster Präsident ermordet wurde.

Unsere „Tusnelda“ sollte uns in die Downtown führen. Es ist alles bestens beschildert. Ich habe die 6th Street ins Navi eingegeben. Da wollte uns Tusnelda weiß Gott wo lang führen. Als ich die Schilder sah, habe ich mich kurzerhand nach denen orientiert. Unserer Tusnelda, die nicht aufhören wollte zu wiederholen „bitte wenden“, ließ ich von meinem liebsten aller Ehemännern ihr das Reden verbieten, und nach ein paar Metern waren wir dort, wo ich hin wollte, nämlich an der Ecke 7th Street / Jefferson Ave. Dort befindet sich auch das Lincoln Museum mit Bibliothek.

Es war Sonntag, da kann man in den Städten der USA überall umsonst parken😊.

Wir sind in das Viertel gelaufen. Und haben uns im Visitor Center die nötigen Infos geholt.

Erst haben wir das Wohnhaus von Lincoln bewundert. Danach ging es zum Capitol. Hier angekommen, haben wir eine Tour erwischt, die gerade beginnen sollte. Natürlich muss man durch eine Sicherheitskontrolle. Was war? Beim Paul hat es gepiepst und gepiepst☹. Schließlich hat er ein kleines Taschenmesser aus der Hosentasche herausgefischt. Doch der Beamte war sehr kulant, und hat mir das Messer zugesteckt😉. Anscheinend habe ich auf ihn einen guten Eindruck gemacht😉! …

Die Besichtigung war kostenlos. Und dauerte etwa 30 Min. Es hat sich wirklich gelohnt, das Gebäude von Innen sehen zu dürfen😊.

Danach folgte das Haus, in dem Lincoln als Anwalt gearbeitet hat. Gleich daneben steht das Alte Capitol. Nach noch weiteren zwei Blocks fanden wir das Museum und die Bibliothek.

Leider war die Bibliothek am Sonntag geschlossen. Wir haben uns Tickets für das Museum besorgt. Alles hat sich um A. Lincoln gedreht. Auf jeden Fall war alles sehr gut gemacht und wurde würdig präsentiert.

Damit war die Besichtigung für uns zu Ende, und wir fuhren weiter.

Etwa 20 Meilen südlich von Springfield, auf der alten Route 66 liegt Aubern. Dort findet sich „die Brick“. Das ist ein etwa 2 km langes Stück der original Route 66, gepflastert mit roten Backsteinen, so wie es damals war.

Dann fuhren wir die Route 66 weiter. Es war schon wieder spät, also ein Campingplatz musste her. Den haben wir bei Litchfield gefunden, und dort war für heute unsere Reise beendet😊.

 

DSCF4569

 

Lincoln`s privates Haus // Lincolnuv dum

 

Neues Capitol // Novy parlament

 

Old Capitol // Stary parlament

 

Im Museum // V muzeu

 

Route 66 „The Brick“

 


 

Den 8   31.03.2019   –   Springfield, mesto Abrahama Lincolna

Mela jsem pravdu, v noci byla psi zima, mrzlo jen prastelo. Tak jsme se moc neohrali😉.

Nasi Tusneldu jsem naprogramovala do Downtown. Ani to byt nemuselo, vse bylo radne oznaceno. Jen Tusnelda chtela jezdit zase obkliky😊. Ja na ni nedala a jela po smerovkach. Ona stale hllasila: „prosim otocit smer jizdy“ a nedala si rict. Tak jsme ji od meho „spolujezdce“ nechala zakroutit krk a konecne byl klid.

My dojeli presne tam, kam jsem chtela. Na roh ulic, kde se nachali Lincolnovo Muszeum a Knihovna.

Byla nedele, a to se skoro vsude v USA smi na ulici parkovat zadarmo. Tak jsme tot am zaparkovali a vydali se po stopach Abrahama Lincolna, 16. Presidenta USA a prvniho, ktery byl zavrazden☹.

Napred jsme se podivali k jeho privatnimu domu. Pak nas cesta vedla k Parlamentu. Tam jsme vlezli dovnitr a ejhle, zrovna zacinala prohlidka. Napred se musi ale samozrejme kontrolou. A u Paula stale neco pipalo. Nakonec vytahl z kapsy maly kapesni nuz. Ten urednik byl ale rozumny, a ten nuz mi pristrcil, abych ho uklidila😊. Tak jsme mohli jeste s tou skupinou jit. Budova je to ze vnitr opravdu velkolepa. Prohlidka trvala asi 30 min. Dalsi bod byla kancelar, kde Lincoln zacinal pracovat jako mllady advokat. Hned vedle stoji budova stareho Parlamentu. A o dva bloky dale jsme byli u muzea a knihovny. Ta byla bohuzel zavrena, ale muzeum bylo otevrene. Tak jsme zakoupili vstupenky pro seniory, ( k memu rozcarovani se nas nikdo na vek neptal☹ – senior byl od 62 let)

Cele muzeum bylo zajimave udelane, samozrejme se vse tocilo kolem Lincolna. Skoda, ta knihovna ma byt nadherna…

Po tom celem programu bylo jiz 14:00 hodin a my se vydali zpet. Jeste nas cekal dalsi cil.

Asi 20 mili jizne od mesta lezi obec jmenem Auburn. Tam se nachazi asi 2 km te uplne prvni Route 66. My po ni sice prave jeli, ale trasa byla hned na zzacatku zmenena. Ten kratky usek se jmenuje „The Brick“. Je to vydlazdena silnice s vypalenymi cervenymi cihlami, tak jak to pry tenkrat bylo.

Samozrejme jsme se projeli sem a tam😊! Pak jsme jeli dal, a protoze program byl delsi nezli predpoklad, skoncili jsme na Route 66 u mestecka Litchfield na jednom privatnim kempu. Cena byla daleko „za dobrym ci zlym“, tak jsem s tou pani trosku smlouvala. Ona si asi rekla, lepsi vrabec v hrsti… A nechala nas prenocovat za polovinu ceny😊. A tim dnes skoncim.

 

 

Ziel des Tages – Springfield, die Hauptstadt von Illinois // Cil dne – Springfield, hlavni mesto statu Illinois

Tag 7   30.03.2019   –   Ziel des Tages – Springfield, die Hauptstadt von Illinois

Jetzt kann ich euch verraten, warum es so geknackst und geklopft hat.

Alles war keine Zauberei, oder Womo kurz vor einer Auseinanderbrechung, es war ganz einfach Regen, der langsam aber sicher angefangen hat. Leider hat es die ganze Nacht auf´s

Womo getrommelt, sodass es mit dem Schlaf nicht weit her war☹.

Ziel des Tages war heute Springfield, die Hauptstadt von Illinois, sowohl auch die Heimat von Abraham Lincoln, einem von vielen (16) USA Präsidenten.

Wir fuhren viele Meilen durch ländliche Gebiete, wo man immer wieder einzelne Farmen / Höfe sehen konnte. Das meiste was dort gepflanzt wird ist Mais.

Unsere „Tusnelda“, das sonst Navi heißt, hat uns recht zuversichtlich geführt. Bis Springfield.

Hier hat sie sich wieder einmal einen Patzer erlaubt. Sie sollte uns bis zu der North 8th Street führen, wo sich die „State Fairgrounds“ und der ausgewählte Campingplatz befinden. Leider endeten wir in „Nirwana“ in einer Sackgasse. Nun durfte ich mich im Womo-Wenden an sehr engem Platz üben, um zurückfahren zu können😉. Es blieb nichts anderes übrig, als jemanden zu fragen. Das ist leichter gesagt, als getan. Warum? Hier läuft doch kaum jemand zu Fuß! Aber Glück gehört dem Tüchtigen, es war tatsächlich ein Mensch unterwegs. Ganz genau habe ich seinen Slang nicht verstanden, aber die Hauptsache schon. Wir haben es nachher nämlich gefunden. Am Tor 7 sind wir auf das Gelände hereingefahren. Wem sagt die Zahl schon was, wenn man sich hier nicht auskennt😉, denn das Gelände ist hier sehr groß. Aber nichtsahnend, und nochmals fragend, waren wir auf der richtigen Straße, die zum Campingplatz führte.

Es standen einige Womos dort. Am Office hing ein Schild, „Bitte anrufen“….

Und gerade das hasse ich wie die Pest! Ich verstehe nämlich meistens die Leute am anderen Ende sehr schlecht. Da kam mir die Idee, irgendwo an einem Womo zu klopfen. Es hat tatsächlich eine Dame aufgemacht, und die Hilfsbereitschaft der Amis war da😊! Sie hat an meiner Stelle für mich dort angerufen😊! Da kann man nur sagen: “Ende gut, alles gut, und besten Dank für die freundliche Hilfe“.

Der Regen hat später aufgehört, und die Wolken waren verschwunden, Das bedeutete nichts Gutes für die heutige Nacht. Und so war es auch, „saukalt“!

Es war schon spät, so blieb uns die Zeit, gerade zum Kochen und Berichte schreiben. Danach „fiel“ ich tot-müde ins Bett.

So sieht unser Womo mit ausgefahrenem Schlafzimmer und von innen aus // Takhle vypada nas karavan s vyjetou loznici a ve vnitr

 


 

Den 7   30.03.2019   –   Cil dne – Springfield, hlavni mesto statu Illinois

Ted vam prozradim, co to vcera kvicelo a klepalo. Zadny kouzelnik pred karavanem nestal,  byl to jednoduse pomalinku zacinajici dest.

A lilo jako z konve celou noc a cely den.

Rano jsme vyrazili a dost dlouho jsme jeli po statovce krajinou s mnoha farmama. Ti farmari seji jen kukurici a z toho ziji.

Nase „Tusnelda“, tak jsme pojmenovala nasi navigacku, nas celkem spolehlive vedla spravnym smerem, aby si nakonec preci jenom dovolila jeden poradny zadrhel. Cil byl na Statnim pozemku, tzv. State Fairgroounds, coz je misto s mnoha hristi a halami na sport ci vystavy, proste obrovska plocha. Tam se nachazi tez kemping. Nase Tusnelda nas tam mela zavezt. Misto toho jsme skoncili kdesi v Nirwarna, ve slepe ulicce. Tam jsme smela trenovat otaceno karavanu na malem prostoru☹. Museli jsme se vratit. Napad byl, nekoho se zeptat. Ale koho, kdyz zde nikdo pesky nechodi, ale sedi v autech😉? Nakonec jsme meli stistko a na jednoho chodce jsme narazili. Ten sice nebudil dojem, ze by patril do te vilkove ctvrti, ale presto se snazil vysvetlit, jak mame jet. Z jeho slangu jsem vyrozumela asi jen polovinu, ale jeli jsme spravne a do toho prostoru jsme vjeli branou c. 7. Kde jsme ale opravdu byli, to jsme stale jeste nevedeli.

A opet jsme se mohli zeptat, zastavila jsem mavnutim z auta jednoho protijezdce. Ten nam sdelil, ze jeste kousek rovne, tam na to kopecku se date doprava. A taky jo, odtamtud byl ten kemp jiz videt. Zajeli jsme ke kancelari, ale nikde ani noha. Jen cedulka, volejte toto cilo… To nenavidim az hruza☹. Na druhem konci telefonu totiz tem lidem malpkdy vse rozumim.

Tak mi napadlo, zajet j jednomu jiz tam stojicimu karavanu, zaklepat a zeptat se…  Tak jo. A dokonce mi i nekdo otevrel. Jedna pani, a taz a me toho vybirace penez zavolala😊! A tim potvrdila zase jednou tu znamou vlastnost Americanu, ze jsou velice ochotni pomoct😊!

Dest pozdeji odpoledne prestal a obloha se otevrela. To neslibovalo nic dobreho, tak maximalne psi zimu v noci.

Tak jsme se zachumlali do periny a nechali si zdat o bahamskych ostrovech, tam teplo urcite je😊!