Branson, die Country Stadt von Missouri // Branson – die Country City v Missouri

Tag 11   03.04.2019   –   Branson, die Country Stadt von Missouri

Bevor wir den SP verlassen haben, sind wir endlich wieder mal etwas gelaufen und haben uns auf einem Trail die Beine vertreten. Die Gegend ist geprägt von Fische züchten, so haben wir auch noch ein bisschen den Anglern zugesehen.

Von Benett Spring SP ging es zurück nach Lebanon. Jetzt war die Frage da, fahren wir weiter die Route 66, oder nehmen wir die Interstate? Da sich das Feeling immer noch nicht richtig gezeigt hat, haben wir uns für die Interstate entschieden. Nach 110 Meilen kamen wir in Branson an. Das Camping war etwas tricky zu finden, da er nicht auf der Stadtkarte notiert ist, und die Zufahrt geht durch einen Parkplatz. Der trägt zwar den richtigen Straßennamen, aber wenn man meint, wie ich, dass eine Straße niemals durch einen Parkplatz geht und biegt nicht dorthin ein…. Dann dreht man halt noch eine oder zwei kleinen Runden zusätzlich.

Die Hauptaufgabe hier war Besuch eines Country Konzertes.

Unterwegs im Visitor Center habe ich mir einige Empfehlungen geholt. Entscheidend war, dass wir zum Konzert zu Fuß gehen könnten.

Schließlich hat es der Favorit von der Dame im VC gewonnen. Wir haben uns für das Clay-Cooper-Theater entschieden, und gleich die Karten gekauft.

Die Vorstellung hat unsere Erwartungen voll erfüllt. Es war Country Music geboten, zwischen durch einige Medleys von anderen Sängern aus der Vergangenheit. Da Clay Cooper alles selbst moderiert hat, gab es auch Dialoge, besser gesagt kleine Späßchen mit dem Publikum.

Ach ja, das Publikum😉. Ob es der Jahreszeit geschuldet war, es ist Frühling, und da reisen nur Leute die Zeit haben. Wer? Natürlich Rentner😉! Und so war der Altersdurchschnitt der Besucher geschätzt weit über 70 Jahre.

Nach 2,5 Std. war dann doch das Ende gekommen. Und was für eins! Es wurde, zu Ehren der anwesenden Veteranen, die amerikanische Hymne gesungen😊!

Ich glaube, wir waren die Einzigen, die dorthin zu Fuß hingekommen waren😉.

Nachts gab es riesigen Gewitter mit viel Regen und Donnern und Blitzen☹.

Die Stadt selbst macht dem bekannten amerikanischen Kitsch wirklich volle Ehre. Entlang der Hauptstraße wechselten Essenslokale mit Unterhaltungsangeboten. Das äußere der Gebäude war dementsprechend ausstaffiert😉. Man muss es nicht mögen, interessant ist es schon😉.

Morgen im Benett Springs SP  //  Rano v Benett Springs SP

 

Branson, Missouri


 

Den 11   03.04.2019   –   Branson – die Country City v Missouri

Nezli jsme rano vyrazili, obesli jsme jeste jednu kratsi vyznacenou cestu. No a cela oblast se vyznacuje pestovanim ryb, tak jsme na konec jeste trosku pozorovali rybare, zdali neco chyti. A opravdu chytil😉.

Z Benett Springs SP jsme museli napred zpet k dalnici, do Lebanonu. Zde pred nami byla otazka: Jak jet dal? Po dalnici neb obo Route 66?

Protoze nas ten “feeling” te Route 66 stale jeste nedohonil ci neuchvatil, rozhodli jsme se pro tu rychlejsi variantu a jeli po dalnici.

Po 110 Milich jsme do Bransonu dorazili. Mesto dela americkemu kyci opravdu slavu. Je zde vse, co patri k zabave americkeho publika😉.

My museli napred do kempu. A opet zde byl problem: Kde ten kemp je??? Najit ho, bylo trosku umeni ci duvtip. Me chybelo v tom okamziku asi oboji. K tomu kempu vedla ulicka, ktera byla neviditelna. Proc? Protoze prochzela parkovistem u jedne restaurace, a to neni normalni. I kdyz “Tusnelda” hlasila odbocit vlevo, tak jsem tomu neveril. A za trest jsem smela jet 3x tam a zpet, nezli jsem zajela sice do nespravne ulicky, ale vedlo to k cili taky😉.

Pak jsme se vydali do toho blinkajiciho mesta, koupit vstupenky na jedno vecerni predstaven.

Jake? Ve meste country muziky tedy na country concert😉.

V kempu I cestou v jedne informaci mi byly doporuceny celkem tri veci. Nakonec zvitezilo jedno divadlo. Clay Cooper Theater. Ten pan ma svoji showa v tento den zrovna bezela. Proc zrovna tam? Nakonec rozhodlo to, ze jsme tam mohli jit vecer pesky a ne za tmy potom zaparkovat tu nasi Kistu na kempu, coz nebylo vubec jednoduchy, protze prijezdni cesta byla uzka a ta parcela jeste uzsi, a vse ve svahu.

Samotny concert splnil nase ocekavani na 100%. Country hrali o stosest. Ten Cooper si to sam uvadel a tak semhle tamhle zertoval s divaky, coz byla legracni vec.

Ach jo, neco malo k divakum😉… Je jaro, zadne prazdniny nejsou, kdo je na cestach? Spravne: Duchodci😉! Tim padem byl vekovy prumer asi tak 75 let.

No a kdyz tak stari lide, tak tam jsou tez “Veterani” z ruznych valek. A ti se musi samozrejme uctivat. Proc by ne I jedne show?

A tak predstaveni koncilo zpevem americke hymny. Lidi byli spokojeni a “Veterani” jeste o hodne vic😊. Takze uspech na cely care😉!!!

Pak jsme sli zase pesky zpet. A asi jsme byli jedini, kdo  tam byl pesky😉!

V noci bourilou a blesky litaly co to dalo a na caravan to klepalo jak kdyby nekdo bubnoval. Takze se nam moc dobre nespalo, ale I to se stava.

Etwas Nostalgie muss sein – Route 66 nach Lebanon // Trosku nostalgie by preci jenom melo byt – Route 66 do Lebanonu

Tag 10   02.04.2019   –   Etwas Nostalgie muss sein – Route 66 nach Lebanon

Auch diese Nacht gab`s Frost. Mal sehen, wie lange es noch so weiter gehen wird…

Heute stand an, überwiegend die Route 66 zu fahren. Leider haben wir uns nicht die ganze Zeit daran gehalten.

Warum? Weil unglaublich viele Abschnitte einfach neben der I – 44 parallel entlanggeführt sind, und das war langweilig so zu fahren☹.

Warum? Weil die alte Route überbaut wurde, mit der Interstate, I – 44. Und nicht nur bei dieser Autobahn, sondern auch bei der I – 55.

Somit sind wir immer wieder ein Stückchen auf der Autobahn gefahren.

Es ist nämlich so, dass dies mit der „Nostalgie“, welche in meiner Überschrift steht, nicht ganz zünden will. Zumindest bis jetzt nicht, aber wir haben noch viel vor, vielleicht kommt sie doch noch😉.

Bis jetzt waren max. 70 Mph und min. 45 Mph, (112 Km/h und 72 Km/h) erlaubt. Ja, dort wo wir bis jetzt gefahren sind war auch eine min. Geschwindigkeit vorgeschrieben.

Es ist nicht ganz so schön dort zu fahren, wenn man gemütlich fährt, so zwischen 50 bis 55 Mph, wird man von den riesigen Truckern überholt, die wirklich so schnell fahren dürfen. Beim Überholen gibt es dann eine Druckwelle, die das Womo zur Seite schiebt. Da muss man den Lenker richtig festhalten😉.

So tuckerten wir schön locker, was auch nach dem gestrigen Stress von Nöten war.

Unterwegs haben wir uns den Devil`s Elbow angesehen, und in einem Visitor Center endlich eine Karte mit den State Parks und Campgrounds abgeholt, sowie einen netten Plausch mit dem diensthabenden Angestellten gehalten. Der hieß mit Nachnamen Walter, wie er uns erzählt hat, sein Ur- Ur- Urgroßvater, oder waren es sogar noch mehrere😉, (das wusste er aber nicht mehr), kam aus „Old Germany“.

Dann haben wir endlich Lebanon erreicht, und fuhren noch etwa 11 Meilen westlich in den Benett Spring SP, wo wir in dem SP übernachten wollten.

Unterwegs mussten wir noch etwas warten, da sich auf der Hwy. #65 ein Unfall ereignet hat. Ein Pick-up war samt Anhänger ausgebrannt.

Am Campground haben wir uns später bei einem kurzen Spaziergang etwas die Beine lang gemacht, und da war es schon wieder Abend.

Und noch etwas. Endlich sind wir hier, dem Süden von Missouri, im Frühling angekommen😊!

Es fängt alles an zu blühen. Jetzt hoffen wir, dass es nun etwas wärmer bleiben wird😊.

 

Von unterwegs, Devils Elbow // Po ceste – Certuv loket

 

Benett Springs SP


 

Den 10   02.04.2019   –   Trosku nostalgie by preci jenom melo byt – Route 66 do Lebanonu

Jako vzdy rano az do dneska, mrzlo jen prastelo. Kdyz vylezlo slunicko, bylo okamzite tepleji, a cim vice jsme jeli na jih, tim bylo tepleji.

My se rozhodli, ze dnes bude jeden „opravdovy den na Route 66“. Ale co vam budu povidat, trochu jsme preci jenom svindlovali.

Proc?  Ona totiz ta Routa 66 vede skoro vsude paralelne s dalnici. Tak jsme to stridali, jinak by to byla nuda, chvili po dalnici, pak zase kousek Routy 66.

Proc?  Za druhe, ta „Nostalgie“ co mam v titulku uvedenou, ta se zatim nedostavila. Proste tomu neco chybi. Tenkrat, kdyz se po te „66“ zacalo na ten zapad jezdit, to urcite nebyla nostalgie, ani dobrodruzstvi, nybrz poradna makacka. Vzhledem ke stavu silnice a pohodlnosti tehdejsich aut, pokud vubec auto nekdo mel, vetsina jela s konma. Tak si rikam, i bez „Nostalgie“, ze jsem rada, ze zijeme skoro o 100 let pozdeji a ty auta jsou o neco modernejsi😉.

O dalnici vam musim tez neco napsat. Zatim jsme videli povolenou rychlost max. ma 70 mili/hod (112 km/h) a minimum 45 mili/hod. Jojo, nemylim se, nejenom maximalni, ale i minimalni rychlost je urcena😉.

No a kdyz my jezdime tak asi mezi 50 az 55 mil / hod, tak nas vsechny ty obrovske trucky samozrejme predjizdeji. A pritom vyvinou takouvou tlakovou vlnu, ze musim volant radne drzet, aby mi to neodhodili na krajnici☹.

Cestou jsme se staveli (Routa 66) u tzv. Devil`s Elbow, coz ale vlastne ani nic moc nebylo, jak je videt na fotkach.

Pak jsme se zastavili na Informacich, abychom so konecne vyzvedli nejaky ty nutny mapy. Tam jsem se trosku zakecala s tim panem co mel sluzbu a kdyz zjistil, odkud jsme, tak mi rekl, ze se jmenuje Walter (Prijmeni). Ze pry jeden jeho pra- pra- pradedecek pochazel z Nemecka. No to by byl ale opravdu div, kdybychom alespon jednou za den nemluvili s nekym, kdo ma s Nemeckem neco spolecneho😉. I kdyz to byl treba jenom nemecky ovcak😉…

Odpoledne jsme se dokodrcali do toho Lebanonu, ale museli jsme jeste asi 18 km zapadne, do Benett Spring SP. Tam jsme chteli prenocovat. Jeste nas cestou zdrzela jedna nehoda, v jednom miste totalne shorel Pick-up i s privesem. To ale jiz dlouho netrvalo a my dorazili do toho Statniho Parku (SP).

Je zde velikansky kemping vice jak 400 misty, ale protoze ty plochy na stani jsou daleko od sebe, tak se to vubec tak uzky nezda. Jen ty vzdalenosti jsou k tem plocham na stani dost daleko. My jeli od domecku, kde jsem zaplatila, jeste skoro 2 mile (3,2km), nezli jsme dorazili k nasi parcele.

Po obligatornim kafcu, jsme si trosku protahli nohy na male prochazce, a uz byl zase vecer.

Jeste dodam, ze jsme sand konecne dorazili do jara😊. Zde bylo odpoledne pekne teploucko😊!

Cahokia Mounds Historic Site und St. Louis – heute war der Wurm drin☹ // Stara auta, Cahoika Mounds Historic Site a St. Louis / Missouri – dnesni den byl o nervy☹

Tag 9   01.04.2019   –   Cahokia Mounds Historic Site und St. Louis – heute war der Wurm drin

Nachts hat es wieder richtig gefroren, und am Morgen gab es noch Wind dazu. Einfach gesagt, es war erneut „sau-kalt“.

Wir folgten der Route 66 bis Staunton. Hier gibt es Autohändler, die mit Oldtimern handeln. Der Laden heißt „Country Classic Cars“. In mehreren Hallen stehen Hunderte alter Autos. Bis man alle gesehen hat vergeht viel Zeit. Wir haben dort eine gute Stunde verbracht und kein Auto gekauft, darum wollten wir auch weiterfahren.

Damit hat das heutige Drama mit unserer „Tusnelda“ seinen Lauf genommen.

Das nächste Ziel war die Historic Site „Cahoika Mounds“.

Aber wo findet man es? War es dem 1. April geschuldet, denn unsere „Tusnelda“ wollte nichts finden. So haben wir es schließlich auch ohne sie gefunden😊.

Es handelt sich um eine prähistorische Stelle, die zum ersten Mal im 700 Jh. nach Christus von Indianen besiedelt war.

Wir wussten schon, dass das Visitorzentrum am Montag und Dienstag geschlossen ist.

Zur Sicherheit lagen darum Prospekte vor der geschlossenen Tür😉. Das Gelände ist frei zugänglich. Wir haben uns sodann entschieden, den höchsten Mound zu besteigen. Dorthin ging es über 154 Stufen nach oben.😉. Von oben hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf St. Louis.

Zurück im Womo sollte auf dem Navi das nächste Ziel eingegeben werden. Unsere „Tusnelda“ hat nicht einmal St. Louis erkennen wollen. Es hat immer nur ein St. Louis auf Hawaii angezeigt. Das war nun doch entscheidend zu weit☹! Sodann fiel mir ein, dass wir auch ein Navi vom Vermieter erhalten haben. Und siehe da, St Louis war doch noch dort, wo es schon immer war😊!

Wir wollten zum Gateway Arch, das neue Markenzeichen von St. Louis.

Doch die Misere war, dass die M.L. King Brücke geschlossen war, und wir mussten nach der „Detour“ Markierung fahren. Es ging hin und her über einige Autobahnen, ich musste mich richtig konzentrieren, da es schon Berufsverkehr gab. Trotz alldem, wir kamen doch noch zu dem Arch. Hier war leider, vielleicht auch wegen den ganzen Umleitungen, kein Parkplatz für Womos zu finden. Wir drehten etliche Runden, passierten unmöglich enge Sträßchen, aber kein Parkplatz war zu finden☹.

Schließlich habe ich nach fast 2 Std. kreisen entnervt aufgegeben, und wir haben beschlossen weiter zu fahren. Bloß raus aus diesem Chaos, das war nur noch mein einziger Gedanke.  Einen vorgeplanten Campingplatz hat weder „Tusnelda“, noch das Navi vom Vermieter gefunden. So haben wir uns auf Schilder entlang der I – 44 verlassen, und schließlich einen privaten Campingplatz angesteuert.

Fazit des Tages: „Außer Späßen nicht viel gewesen“ (Zitat der Betroffenen)☹!

„Außer Spesen nichts gewesen“ (Zitat des Mitfahrers)!

 

Country Classic Cars //  Stara auta

 

Cahokia Mounds Historic Site

 

Vogelnester // Ptaci budky

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Blick auf St. Louis // Pohled na St. Louis

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Tag 9   01.04.2019   –   Stara auta, Cahoika Mounds Historic Site a St. Louis / Missouri – dnesni den byl o nervy

V noci zase mrzlo jen prastelo, a rano se k te zime pridal jeste vitr☹.

My pokracovali po Route 66 do Stautonu. Zde se nachazi obrovska plocha, kde stoji v mnoha halach zaparkovana stara auta, „Oldtimery“. Stoji jich tam stovky a na prodej jsou samozrejme taky. My tam stravili hodinku a potom jsme chteli pokracovat.

Dalsi cil bylo Historicke misto se jmenem Cahokia Mounds. Nekdy kolem zacatku prvniho tisicileti tam zili Indiani.

A nyni zacal nervak dne c. 1☹. Nase Tusnelda to misto nechtela najit. Zkouseli jsme to snad pul hodiny zadat, ale nic. Takt o muselo jit i bez Tusneldy, a my to misto skutecne nasli. Jak, to prozradi me sediny😉, ale na zvyseni napeti situace byl konec jeste otevreny☹…

Po dojeti do cile jsme nasli tabuli s ohlaskou, ze v PO a v UT je zavreno. Ok, zavreny informace nam nevadi, misto je volne pristupne a uzitecne brozurky s informacemi lezely v krabici pred zavrenymi dvermi. Ten prostor je velikansky. My se nakonec rozhodli vylezt na ten nejvysi kopec / Mound (Monky Mound), kam vedlo 154 schodu. Trochu pohybu jeste nikomu neuskodilo, tak hura nahoru. Z toho vrsku byl docela pekny rozhled po okoli, dokonce nedaleky St. Louis s jeho „znamenim“, Gateway Arch / Obloukova Brana, bylo videt.

Po navratu jsme se pokouseli zadat adresu do nasi Tusneldy, protoze do mesta vedlo nekolik dalnic, ktere se tam krizovaly a nadjizdely a podjizdely…

A co nase Tusnelda? Ta nechtela najit ani jmeno toho velkomesta St. Louis, stale ukazovala St. Louis na Hawai. Tob y bylo na jedno odpoledne preci jenom trosku z ruky😉. Co ted? Me napadlo, ze bychom mohli vyzkouset toho Garmina, co jsme na cestu dostali od pronajmce, ten byl original americky. A ejhle,

nejednou ten St. Louis existoval, i adresu jsem nakonec nasla, tak jsme se tam rozjeli.

Nevim, zdali cela ta smula souvisela s dnesnim Aprilem, kazdopadne na me za volantem cekalo drama c. 2. Do mesta se jede pres jeden most se jmenem Martin Luther King, ktery vede pres Mississippi. A ten byl zavreny☹!!! Smerovky na objizdku byly vyznacene, ale kam mam jet, kdyz se tam nevyznam? Dalnice c. 70 se krizovala s c. 44 ci podjizdela nebo nadjizdela c. 55. A navigace tak rychle reagovat po zmene smeru nemohla. Ke vsemu byl jiz popracovni provoz. O hruza, a muj spolujezdec se sice snazil, ale vic jak ja taky nevedel. Jak jsme ten „Oblouk“ (Gateway Arch) nasli, to opravdu nevim, ale dostali jsme se k nemu. Bohuzel, asi diky tem objizdkam, jsme nenasli zadne parkoviste pro karavany. Nekolikrat jsme tam krouzili, po 6ti proudovych ulicich to nebyla zadna sranda. Nakonec jsem nekde zastavila a sdelila, ze se na ten Oblouk holt nepodivame. Bylo jiz pozde odpoledne. Navrhla jsem, ze prenocujeme na kempu ve meste. Ale ani to neslo. Tu adresu co jsem mela, to nenaslo ani jedno Navi, na tom americkem jsem ale nasla 2 kempy v okoli. Tak nic jak hura tam. Ale obe adresy ztroskotaly na tom zavrenym moste. Muselo se jet pres nej, a objizdku jsem proste nenasla, i kdyz jsem zase objela nekolikrat ruzne okruhy v okoli.

V tom meste jsou totiz same jednosmerky a ty to jeste vic komplikuji. Nevim zdali jsem tak bl.., ale i to jsme museli vzdat☹. Myslela jsem totiz, ze bychom se na jednom z tech kempu dozvedeli vic a pristi den rano bychom se na ten Oblouk mohli vypravit.

Nakonec jsem videla zu jenom „cervene“, coz znamena vese bylo o nervy. Tak jsem rozhodla, nic nezli z toho chaosu ujet! Ale na tu spravnou dalnici jsme cestu musela tez napred najit.

Ok, ukol splnen, mesto zustalo za nami! Po nejake te ujete mily jsme nakonec nasli jeden kempink, kde jsme zustali pres noc😊.

Zaver dne:  Jestli to byl April, April, to nevim, ale dnesni den me stal opravdu hodne sedin😉.

 

 

Springfield, Heimat der Präsidenten Abraham Lincoln // Springfield, mesto Abrahama Lincolna

Tag 8   31.03.2019   –   Springfield, Heimat der Präsidenten Abraham Lincoln

Ja, die letzte Nacht war frostig. Am Morgen waren alle Pfützen mit Eis bedeckt.

Heute stand am Programm ein Stadtbesuch. Die Stadt, wo der junge A. Lincoln seine neue Heimat gefunden hat, wo er zum 16ten Präsidenten der USA gewählt wurde, und als erster Präsident ermordet wurde.

Unsere „Tusnelda“ sollte uns in die Downtown führen. Es ist alles bestens beschildert. Ich habe die 6th Street ins Navi eingegeben. Da wollte uns Tusnelda weiß Gott wo lang führen. Als ich die Schilder sah, habe ich mich kurzerhand nach denen orientiert. Unserer Tusnelda, die nicht aufhören wollte zu wiederholen „bitte wenden“, ließ ich von meinem liebsten aller Ehemännern ihr das Reden verbieten, und nach ein paar Metern waren wir dort, wo ich hin wollte, nämlich an der Ecke 7th Street / Jefferson Ave. Dort befindet sich auch das Lincoln Museum mit Bibliothek.

Es war Sonntag, da kann man in den Städten der USA überall umsonst parken😊.

Wir sind in das Viertel gelaufen. Und haben uns im Visitor Center die nötigen Infos geholt.

Erst haben wir das Wohnhaus von Lincoln bewundert. Danach ging es zum Capitol. Hier angekommen, haben wir eine Tour erwischt, die gerade beginnen sollte. Natürlich muss man durch eine Sicherheitskontrolle. Was war? Beim Paul hat es gepiepst und gepiepst☹. Schließlich hat er ein kleines Taschenmesser aus der Hosentasche herausgefischt. Doch der Beamte war sehr kulant, und hat mir das Messer zugesteckt😉. Anscheinend habe ich auf ihn einen guten Eindruck gemacht😉! …

Die Besichtigung war kostenlos. Und dauerte etwa 30 Min. Es hat sich wirklich gelohnt, das Gebäude von Innen sehen zu dürfen😊.

Danach folgte das Haus, in dem Lincoln als Anwalt gearbeitet hat. Gleich daneben steht das Alte Capitol. Nach noch weiteren zwei Blocks fanden wir das Museum und die Bibliothek.

Leider war die Bibliothek am Sonntag geschlossen. Wir haben uns Tickets für das Museum besorgt. Alles hat sich um A. Lincoln gedreht. Auf jeden Fall war alles sehr gut gemacht und wurde würdig präsentiert.

Damit war die Besichtigung für uns zu Ende, und wir fuhren weiter.

Etwa 20 Meilen südlich von Springfield, auf der alten Route 66 liegt Aubern. Dort findet sich „die Brick“. Das ist ein etwa 2 km langes Stück der original Route 66, gepflastert mit roten Backsteinen, so wie es damals war.

Dann fuhren wir die Route 66 weiter. Es war schon wieder spät, also ein Campingplatz musste her. Den haben wir bei Litchfield gefunden, und dort war für heute unsere Reise beendet😊.

 

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Lincoln`s privates Haus // Lincolnuv dum

 

Neues Capitol // Novy parlament

 

Old Capitol // Stary parlament

 

Im Museum // V muzeu

 

Route 66 „The Brick“

 


 

Den 8   31.03.2019   –   Springfield, mesto Abrahama Lincolna

Mela jsem pravdu, v noci byla psi zima, mrzlo jen prastelo. Tak jsme se moc neohrali😉.

Nasi Tusneldu jsem naprogramovala do Downtown. Ani to byt nemuselo, vse bylo radne oznaceno. Jen Tusnelda chtela jezdit zase obkliky😊. Ja na ni nedala a jela po smerovkach. Ona stale hllasila: „prosim otocit smer jizdy“ a nedala si rict. Tak jsme ji od meho „spolujezdce“ nechala zakroutit krk a konecne byl klid.

My dojeli presne tam, kam jsem chtela. Na roh ulic, kde se nachali Lincolnovo Muszeum a Knihovna.

Byla nedele, a to se skoro vsude v USA smi na ulici parkovat zadarmo. Tak jsme tot am zaparkovali a vydali se po stopach Abrahama Lincolna, 16. Presidenta USA a prvniho, ktery byl zavrazden☹.

Napred jsme se podivali k jeho privatnimu domu. Pak nas cesta vedla k Parlamentu. Tam jsme vlezli dovnitr a ejhle, zrovna zacinala prohlidka. Napred se musi ale samozrejme kontrolou. A u Paula stale neco pipalo. Nakonec vytahl z kapsy maly kapesni nuz. Ten urednik byl ale rozumny, a ten nuz mi pristrcil, abych ho uklidila😊. Tak jsme mohli jeste s tou skupinou jit. Budova je to ze vnitr opravdu velkolepa. Prohlidka trvala asi 30 min. Dalsi bod byla kancelar, kde Lincoln zacinal pracovat jako mllady advokat. Hned vedle stoji budova stareho Parlamentu. A o dva bloky dale jsme byli u muzea a knihovny. Ta byla bohuzel zavrena, ale muzeum bylo otevrene. Tak jsme zakoupili vstupenky pro seniory, ( k memu rozcarovani se nas nikdo na vek neptal☹ – senior byl od 62 let)

Cele muzeum bylo zajimave udelane, samozrejme se vse tocilo kolem Lincolna. Skoda, ta knihovna ma byt nadherna…

Po tom celem programu bylo jiz 14:00 hodin a my se vydali zpet. Jeste nas cekal dalsi cil.

Asi 20 mili jizne od mesta lezi obec jmenem Auburn. Tam se nachazi asi 2 km te uplne prvni Route 66. My po ni sice prave jeli, ale trasa byla hned na zzacatku zmenena. Ten kratky usek se jmenuje „The Brick“. Je to vydlazdena silnice s vypalenymi cervenymi cihlami, tak jak to pry tenkrat bylo.

Samozrejme jsme se projeli sem a tam😊! Pak jsme jeli dal, a protoze program byl delsi nezli predpoklad, skoncili jsme na Route 66 u mestecka Litchfield na jednom privatnim kempu. Cena byla daleko „za dobrym ci zlym“, tak jsem s tou pani trosku smlouvala. Ona si asi rekla, lepsi vrabec v hrsti… A nechala nas prenocovat za polovinu ceny😊. A tim dnes skoncim.

 

 

Ziel des Tages – Springfield, die Hauptstadt von Illinois // Cil dne – Springfield, hlavni mesto statu Illinois

Tag 7   30.03.2019   –   Ziel des Tages – Springfield, die Hauptstadt von Illinois

Jetzt kann ich euch verraten, warum es so geknackst und geklopft hat.

Alles war keine Zauberei, oder Womo kurz vor einer Auseinanderbrechung, es war ganz einfach Regen, der langsam aber sicher angefangen hat. Leider hat es die ganze Nacht auf´s

Womo getrommelt, sodass es mit dem Schlaf nicht weit her war☹.

Ziel des Tages war heute Springfield, die Hauptstadt von Illinois, sowohl auch die Heimat von Abraham Lincoln, einem von vielen (16) USA Präsidenten.

Wir fuhren viele Meilen durch ländliche Gebiete, wo man immer wieder einzelne Farmen / Höfe sehen konnte. Das meiste was dort gepflanzt wird ist Mais.

Unsere „Tusnelda“, das sonst Navi heißt, hat uns recht zuversichtlich geführt. Bis Springfield.

Hier hat sie sich wieder einmal einen Patzer erlaubt. Sie sollte uns bis zu der North 8th Street führen, wo sich die „State Fairgrounds“ und der ausgewählte Campingplatz befinden. Leider endeten wir in „Nirwana“ in einer Sackgasse. Nun durfte ich mich im Womo-Wenden an sehr engem Platz üben, um zurückfahren zu können😉. Es blieb nichts anderes übrig, als jemanden zu fragen. Das ist leichter gesagt, als getan. Warum? Hier läuft doch kaum jemand zu Fuß! Aber Glück gehört dem Tüchtigen, es war tatsächlich ein Mensch unterwegs. Ganz genau habe ich seinen Slang nicht verstanden, aber die Hauptsache schon. Wir haben es nachher nämlich gefunden. Am Tor 7 sind wir auf das Gelände hereingefahren. Wem sagt die Zahl schon was, wenn man sich hier nicht auskennt😉, denn das Gelände ist hier sehr groß. Aber nichtsahnend, und nochmals fragend, waren wir auf der richtigen Straße, die zum Campingplatz führte.

Es standen einige Womos dort. Am Office hing ein Schild, „Bitte anrufen“….

Und gerade das hasse ich wie die Pest! Ich verstehe nämlich meistens die Leute am anderen Ende sehr schlecht. Da kam mir die Idee, irgendwo an einem Womo zu klopfen. Es hat tatsächlich eine Dame aufgemacht, und die Hilfsbereitschaft der Amis war da😊! Sie hat an meiner Stelle für mich dort angerufen😊! Da kann man nur sagen: “Ende gut, alles gut, und besten Dank für die freundliche Hilfe“.

Der Regen hat später aufgehört, und die Wolken waren verschwunden, Das bedeutete nichts Gutes für die heutige Nacht. Und so war es auch, „saukalt“!

Es war schon spät, so blieb uns die Zeit, gerade zum Kochen und Berichte schreiben. Danach „fiel“ ich tot-müde ins Bett.

So sieht unser Womo mit ausgefahrenem Schlafzimmer und von innen aus // Takhle vypada nas karavan s vyjetou loznici a ve vnitr

 


 

Den 7   30.03.2019   –   Cil dne – Springfield, hlavni mesto statu Illinois

Ted vam prozradim, co to vcera kvicelo a klepalo. Zadny kouzelnik pred karavanem nestal,  byl to jednoduse pomalinku zacinajici dest.

A lilo jako z konve celou noc a cely den.

Rano jsme vyrazili a dost dlouho jsme jeli po statovce krajinou s mnoha farmama. Ti farmari seji jen kukurici a z toho ziji.

Nase „Tusnelda“, tak jsme pojmenovala nasi navigacku, nas celkem spolehlive vedla spravnym smerem, aby si nakonec preci jenom dovolila jeden poradny zadrhel. Cil byl na Statnim pozemku, tzv. State Fairgroounds, coz je misto s mnoha hristi a halami na sport ci vystavy, proste obrovska plocha. Tam se nachazi tez kemping. Nase Tusnelda nas tam mela zavezt. Misto toho jsme skoncili kdesi v Nirwarna, ve slepe ulicce. Tam jsme smela trenovat otaceno karavanu na malem prostoru☹. Museli jsme se vratit. Napad byl, nekoho se zeptat. Ale koho, kdyz zde nikdo pesky nechodi, ale sedi v autech😉? Nakonec jsme meli stistko a na jednoho chodce jsme narazili. Ten sice nebudil dojem, ze by patril do te vilkove ctvrti, ale presto se snazil vysvetlit, jak mame jet. Z jeho slangu jsem vyrozumela asi jen polovinu, ale jeli jsme spravne a do toho prostoru jsme vjeli branou c. 7. Kde jsme ale opravdu byli, to jsme stale jeste nevedeli.

A opet jsme se mohli zeptat, zastavila jsem mavnutim z auta jednoho protijezdce. Ten nam sdelil, ze jeste kousek rovne, tam na to kopecku se date doprava. A taky jo, odtamtud byl ten kemp jiz videt. Zajeli jsme ke kancelari, ale nikde ani noha. Jen cedulka, volejte toto cilo… To nenavidim az hruza☹. Na druhem konci telefonu totiz tem lidem malpkdy vse rozumim.

Tak mi napadlo, zajet j jednomu jiz tam stojicimu karavanu, zaklepat a zeptat se…  Tak jo. A dokonce mi i nekdo otevrel. Jedna pani, a taz a me toho vybirace penez zavolala😊! A tim potvrdila zase jednou tu znamou vlastnost Americanu, ze jsou velice ochotni pomoct😊!

Dest pozdeji odpoledne prestal a obloha se otevrela. To neslibovalo nic dobreho, tak maximalne psi zimu v noci.

Tak jsme se zachumlali do periny a nechali si zdat o bahamskych ostrovech, tam teplo urcite je😊!

 

Die Reise mit dem Womo geht los! //

Tag 6   29.03.2019   –   Die Reise mit dem Womo geht los!

Nach einer unruhigen Nacht mussten wir schon sehr früh aus den Federn. Heute werden wir endlich unser Womo übernehmen😊.

Pünktlich um 7:00 Uhr fuhr der Bus ab. Die Fahrt nach Middlebury sollte 2,5 Std. dauern, was sich auch so erfüllte.

Nicht nur wir, natürlich auch die ganze Reisegruppe, wurden schon von den Angestellten erwartet.

Wir wurden gestern in Gruppen eingeteilt. Wir erhielten das Schild für die Gruppe „D“.

Kaum aus dem Bus ausgestiegen, wurden wir auch schon zu unseren Womos geschickt. Einer von jedem Paar / Familie sollte sich um die Gepäckausladung aus dem Bus kümmern, der andere sollte sich schon beim Womo befinden, wo eine allgemeine Erklärung ablief.

Es wurde alles notiert, erklärt, Fragen beantwortet, und danach war noch der Weg ins Büro, um den Vertrag abzuholen, den man mit seiner Unterschrift besiegeln musste.

Wir haben unser gewünschtes Womo bekommen. Eine Größe von 24“ – 26“ Fuß. Für mich als Fahrerin ist es eine sehr angenehme Länge. Das einzige, was mir nicht ganz gefällt ist, dass man das Bett immer mit dem Slide nach außen herausfahren muss. Daran müssen wir uns noch gewöhnen.

Nach etwa 1 Stunde war alles erledigt, und wir konnten den Hof verlassen.

Nun kann es in die „Weite-Welt“ losgehen😊!

Wir sind noch zum Einkaufen gefahren, was nochmals 2 Std. in Anspruch genommen hat, und uns etwa um 200,- US$ ärmer machte😉.

Jetzt konnten wir wirklich loslegen.

Ich plante den ersten Tag durch das „Amish People Country“. Wir sind erst nach Elkhart gefahren und haben gehofft, einige dieser People auf der Straße sehen zu können, denn dort haben wir eingekauft, und danach ging es weitere Meilen durch das Countr. Wir haben sehr viele Farmen in einem flachen und öden Land gesehen, aber umso weniger die Amish People mit ihren Kutschen.

Wir fragten uns, woran es liegen könnte. Sterben diese langsam aus, oder wandelt sich der Lebensstil doch langsam aber sicher😉?

Wie auch dem sei, wir haben es nicht erfahren😉.

Unser erstes Ziel lag etwa 100 Meilen weiter, im Tippecanoe River State Park (SP).

Als wir ankamen, war die Zeit schon etwas fortgeschritten, sodass wir nur noch alles eingeräumt haben, sowie die Betten vorbereiteten. Mehr war nicht drin, wir waren „schlag-kaputt“.  Es gab noch etwas Kleines zum Essen. Das Anstoßen mit einem Glas Rotwein haben wir uns aber nicht entgehen lassen😉.

Noch etwas Lustiges: Beim Womo einräumen haben wir ständig ein komisches Klopfen und Knacksen gehört, zuordnen konnten wir es aber nicht. Mein Gedanke war, ob uns die „Bude“ auseinander fällt😉? Die neuen Womos ab Werk haben nämlich so ihre Macken, wie fehlende oder lockere Schrauben, und einiges mehr☹. Nein, dem war nicht so. Was war es

dann? Regentropfen😉! Es hat langsam angefangen zu tropfen, aber so langsam, dass es undefinierbar war. Eins verrate ich, unser Womo blieb dabei ganz😊!

 

Zu erst ließen wir uns mit dem Bus zum Womo bringen // Napred jsme se nechali ke karavanu dovezt

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Bei Road Bear – unser Schätzchen // U firmy Road Bear a nas novy domov na cas


 

Den 1   29.03.2019   –   Nase cesta s karavanem konecne zacina

Dnesni den zacal brzy  rano. V 5 hodin zvonil budik, v 6:00 byla snidane, a presne v 7:00 hod. Byl odjezd autobusu, ktery nas dovezl do te vyrobni fabriky do Middlebury. Po 2,5 hodinach nas ridicka vyklopila na dvore fabriky. Vse bylo supper zorganizovany a i my vedeli, co se od nas ceka. Ty karavany byly oznaceny nasimi jmeny, zakze se zavazadla dala hned do vnitr. Behen chvile se nas pak ujal jeden mladik, vse nam vysvetlil, ci taky ne, ledacos asi zapomel a my se tez neoptali, takze az cestou zacalo „learning by doing“ (uceni za provozu).

Nase prvni cesta nas vedla krajinou, kde ziji Amihs People. Kdo nevi co kdo to je, Wikipedia vi vse, popisovat je na dlouhy lokty. Kazdopadne jsme videli dohromady asi jenom 3 konske potahy (oni jezdi do dneska jen s konmi a nemaji ani el.proud). Opravdu jsme se ptali sami sebe, cim to je. Vymiraji tito lide, nebo se konecne zacinaji dostatavat do 21. Stoleti😉? Top zu se nedozvime.

Cestou jsme museli udelat veliky prvni nakup, a po 2 hodinkach jsme byli o 200,- $ chudsi, ale o velky nakup bohatsi.

Do kempu jsme dojeli az vecer, tech 100 mili (160km) potrebuje tez cas. Byli jsme dot unaveni, Ale jeste se muselo vse uklidit do skrinek a povleknout postele.

Pak jeste neco maleho k snedku, od rana jsme nic nejedli, a na konec dne a zacatek jizdy jsme si ale ten pripitek se sklenkou cerveneho ujit nenechali😉!

A ted jeste neco pro zasmani. Kdyz jsme vse uklizeli a a potom pri jidle, stale jsme slyseli nejaky klepani a skripani. Odkud, to nebylo k urceni.

Zu jsem si rikala, ze se nam ta „bouda“ rozlozi driv, nezli nekam dojedeme. Tohle totiz neni nic neobvykleho, ty novy karavany maji skoro vzdy nejaky ten zadrhel. Sroubky se najdou jak ve skrinkach, tak na podlaze, utahnout se musi vetsinou plno sroubu a odstranit piliny je uplne normalni vec☹.

Proto se taky rika, ze kvallita prace tech zaucenych lidi neni zrovna na jednicku a lide maji prijet vybaveni sroubovaky, klestemi a ruznym malym naradim😉. Nase „Bouda“ ale jeste stoji, byly to kapky zacinajiciho deste, ktere uplne pomalinku poklepavaly na strechu😉!

Paul sice jiz tez utahnul nejaky ten sroubek, ale zatim se vse drzi v mire.

 

Tschüss Chicago // Cau Chicago

Tag 05   28.03.2019   –   Tschüss Chicago!

Heute mussten wir unseren Aufenthalt in der Stadt beenden.

Warum? Es fängt das nächste Kapitel unserer Reise an, die mit dem heutigen pflichtigen Check-in angefangen hat.

Am Morgen haben wir uns Zeit gelassen und haben alles gemütlich angehen lassen. Vielleicht wird Einer oder der Andere sagen: „Den Vormittag hätte ich mir aber doch noch für Sightseeing gegönnt…“

Für uns gilt, wir brauchen doch für vieles etwas länger als es vor 10 Jahren noch war😉, und Stress brauchen wir schon mal gar nicht mehr.

Da wir, sagen wir mal, fast immer alles selbst regeln, war auch die Reise zum gebuchten Flughafenhotel in Eigenregie gestaltet.

Wir sind mit der U-Bahn zum Flughafen gefahren, dabei mussten wir einmal umsteigen um die Linie zu wechseln. Das alles verlief wunderbar entspannt und reibungslos, dass man sich fast fragte, ob es nicht viel zu schön ist, um wahr zu sein.

Am Flughafen kommt man am Terminal 2 an. An der Anweisung, was die Shuttlebusse zu den Hotels betraf, war aber alles an das Terminal 5 gerichtet, wo die Int. Flüge landen. Da fiel mir ein, warum sollten wir uns den Stress nochmals antun und mit dem Bus zum Terminal 5 fahren? Auch am Terminal 2 landen doch Flugzeuge. Dieser Gedanke wurde auch gleich umgesetzt und ich marschierte schnurstracks zu einem Schalter, welcher breit und weit überhaupt geöffnet war. Und siehe da, richtig gedacht😊! Gleich daneben befanden sich die Ausgangstore wo die Shuttlebusse abholen. Nach etwa 10 Minuten war unser Bus auch schon da, und wir wurden als einzige Gäste zum Hotel gefahren. Dort waren wir für den Check-in natürlich viel zu früh und wir sollten uns Kaffee nehmen und uns noch etwas in Geduld üben. Kaum habe ich mein Handy ins Internet eingeloggt, wurden wir schon wieder zum Schalter gerufen. Ob wir mit einem Zimmer im Erdgeschoß zufrieden sein würden, wurden wir gefragt. Wie aus der Pistole geschossen kam JA heraus😊. So haben wir das Zimmer gleich belegen können.

Die Hauptaufgabe des Tages lag darin, den Weg zum Nachbarhotel zu finden, wo das Check-in für das Womo stattgefunden hat. Ich habe uns nämlich in einem anderen Hotel eingebucht als in dem, wo das Check-in stattgefunden hat.

Auch das wurde erledigt, auch wenn es Anlaufproblemchen gab. Nämlich, wenn man das Handy mit der Karte falsch in der Hand hält, da läuft man schon mal in die falsche Richtung☹. Das Check-in war erst ab 15:00 Uhr möglich, so haben wir noch etwas zwischen die Kiemen zu bekommen gesucht, und gefunden😊. Wo, klar doch: Bei „McDoof“. Hier in den USA sind sie schon technisch etwas weiter als bei uns in „Der Province voll Leben“, und es stehen dort große Paneele bereit, wo man sich sein Menü selbst bestellt. Natürlich ist es auch noch traditionell an der Kasse möglich, aber wenn man Zeit hat, warum sollten wir es auch nicht einmal versuchen?

Ja, wir haben unser Essen bekommen, es wurde uns sogar bis auf den Tisch gebracht😊! Also, es ist nicht nur für die Jüngeren da😉…

Noch etwas früher öffnete sich die Tür zum Check-in für das Womo. Dort saß ein Mann, der Deutsch gesprochen hat, und eine Frau für Englisch. Wir waren die einzigen weit und breit, die dort waren, so hat der Road Bear Vertreter Zeit gehabt mit uns ausgiebig zu plauschen. Laut Aussage waren alle Flieger aus Übersee verspätet. So haben wir uns fast 1,5 Std. unterhalten, erst dann kam das nächste Pärchen rein.

Jetzt ist alles erledigt, und Morgen, pünktlich um 7:00 Uhr soll uns, ein vorhergebuchter Bus zu der Fabrik wo die Womos hergestellt werden bringen.

 

Unser neues Domizil vor der Womo-Abholung // Nas novy domov pred vyzvednutim karavanu

Sehr schön renoviertes Best Wetstern O`Hare  Hotel //  Velmi pekne zrenovovany Best Western Hotel


 

Den 05   28.03.2019   –   Cau Chicago!

Dnesnim dnem jsme ukoncili pobyt zde, v tomto zajimavem meste jmenem Chicago.

Dnes zacala druha cast naseho vyletu za velkou louzi, prevzeti karavanau. Proto jsme se museli premistit do jineho hotelu, kde se kona Check-in pro prevzeti, a ten hotel se nachazi v blizkosti letiste.

I kdyz jsme zdaleka vse videt a navstivit v te kratke dobe nemohli, presto na nas Chicago zanechalo hezky dojem.

Casu jsme dnes meli dost a dost, tudiz jsme nikam nespechali. Stres v nasem veku je pry skodlivy😉… Jederadeji v pohoden ci druhy si mozna pri cteni rika, skoda toho dopoledne…

My jsme si rekli, ze nam to v Chicagu stacilo a dali jsme prednost klidnemu premisteni. No a jak je znamo, organizujeme vse sami, a tim je k mnoha vecem potreba i vice casu. Jeli jsme zase metrem, cestou jsme museli prestupovat, no a sprintovani a noseni tezkych zavazadel nepatri k nasim oblibenym zabavam😉.

Vse probehlo v klidku a v pohode, a asi za hodinku jizdy jsme se ocitli na letisti, zase u Terminalu 2. Tam me napadlo, ze bych se mohla zeptat, zdali ty  shuttlebusy nejezdi k hotelum i od tohoto terminalu, vzdyt i zde pristavaji letadla😉. Veskere obdrzene informace se totiz vztahovaly k terminalu 5, kde pristavaji vsechny mezinarodni lety, allespon z Evropy. Do oka mi padlo jedno otevrene okenko v celem okoli a tak jsem se k nemu vydala. A ejhle, skutecne, hned vedle byly brany k vychodu a tam byly stanice pro tyto hotelove autobusy. Za necelych 15 min. prijel i nas autobus a ten nas dovezl kam mel😉. V hotelu jsme byli moc a moc brzy a meli jsme tedy jeste cekat, az pokoj bude pripraveny. Ja stacila akorat zalogovat meho mobila do internetu a jiz nas pani volala k prepazce. Pry, jetli nam nevadi pokoj v prizemi. A supky dupky, jiz jsme meli prideleny pokoj.

Hlavni cil dne byl sice ten Check-in pro karavan, ale predtim jsme museli najit cestu, jak se do toho hotelu dostaneme. (Ja objednala pokoj jinde). USA je znamo tim, ze cesty jsou ke vsemu velmi dlouhe a amici jezdi proto vsude autem. To je fakt, jen stihnout prejit 10ti proudovou silni na zelenou, to si clovek musi opravdu pospisit. No a kdyz nekdo drzi mapu v ruce obracene, jako treba ja, tak si clovek nejaky ten meter ujde navic😉☹. Smer jsme na konec nasli a zjistili, ze zastupci firmy zacnou zase pracovat az v 15:00 hod. Casu tedy dost, jit sehnat neco k jidlu.

Nedaleko jsme objevili tu svetoznamou „restauraci“ s tim velikanskym M, a tam jsme se vydali. Zde jsou jiz technicky pokrocile, (alespon my ten system neznali), objednavku si muze udelat kazdy sam na takovem velikem computrovem panelu. Casu jsme meli dost, tak jsem rozhodla, ze ten boj s technikou zkusime. Sice jsem potrebovala nejakou tu minutku navic, ale jidlo jsme dostali dokonce prinesene az ke stolu😊! A potom ze starousci se nevyznaji…

Na tom zaregistrovani pro ten karavan jsme byli prvni a dlouhou dobu jedini. Tak jsme skoro 1,5 hodinky s tim panem klabosili o vsem moznem i nemoznem. Letadla z Evropy pry mela vsechna zpozdeni, tak mel na nas cas😉. Nakonec ti prvni lide preci jenom dorazili a my vyklidili bojiste.

Pristi den v 7:00 hod rano nas ma predem objednany autobus dovezt k vyzvednuti karavanu a to primo do te fabriky, kde se ty karavany vyrabeji. Odtud to ma byt asi 260 km daleko. Jak vse dopadlo, to se dozvite v pristi kapitole.

 

Chicago zum Dritten, die Wolkenkratzer und Kunst Tour // Chicago po treti, jeste jednou mrakodrapy a socharske umeni

Tag 04 27.03.2019 – Chicago zum Dritten, die Wolkenkratzer und Kunst Tour
Den letzten ganzen Tag in der Windy City haben wir für einen Rundgang durch interessante Orte, welche wir noch nicht besucht haben.
Insgesamt waren es 12 Stationen.
Einige davon haben wir schon zwangsläufig gesehen, vor allem Orte, die am Anfang von allen Wegen liegen.
Dazu gehört die DuSable Bridge, eine von vielen Brücken, die den Chicago River überqueren.
Danach kommt der Wolkenkratzer Carbide and Carbon Building.
Chicago Cultural Center haben wir leider verpasst, da wir uns nochmals bei der „The Bean“ einen Besuch gegönnt haben😊. Naja, es ist ja auch richtig etwas fürs Auge, wenn man es so nimmt😉.
Dann kam das „Sullivan Center“ Gebäude. Ein mutiger Bau aus dem Jahre 1899, der uns gut gefallen hat.
Die State Street bietet sich mit vielen Geschäften zum Shoppen an😉. Danach könnte man aber unter Umständen seinen Koffer packen müssen, falls das Shoppen zu üppig ausfallen sollte😉.
The Town-Ho`s Story ist uns durch „die Lappen“ gegangen, wir haben das Haus nicht gefunden☹. Vielleicht haben wir „vor lauter Bäume den Wald nicht gesehen“😉? Wer weiß es schon, verpasst ist verpasst.
Nun sollten wir uns mit einem Kaffee in Intelligentsia Coffee Bar belohnen und verwöhnen. Das haben wir aber ausgelassen, da wir gerade kurz vorher ausgiebig Kaffee zum Frühstück getrunken haben😉.
Es ging daher nahtlos weiter zum Flamingo. Es ist eine orangefarbene Metallkonstruktion von Alexander Calder, falls der Name jemandem bekannt sein sollte. Kunst hin oder her, es ist fast immer ein Fall des Geschmackes, uns hat die Kreatur nicht sonderlich gefallen.
Kurz danach kam dann eine Mosaik Wand von Marc Chagall, die den Namen Four Season bekommen hat.
Nun sollte die Zeit für einen Lunch gekommen sein, was um 11:30 am Vormittag reichlich früh für uns war. Somit haben wir die empfohlene Adresse des Restaurants links liegen lassen und sind weitergelaufen.
Auf uns wartete „Miro`s Chicago“, die abstrakte Plastik einer Frau von Joan Miro. Die Plastik war leider viel zu groß, und so ließ sie sich leider in der ganzen Größe nur von hinten gut aufnehmen, weil vorne kein Platz war.
Direkt gegenüber, auf der Daley Plaza steht eine futuristische Skulptur aus Stahl von Pablo Picasso. Diese soll ein abstraktes Wesen, teils Frau, teils Schmetterling, teils ein Raubtier darstellen. Für unsere Begriffe braucht man dafür aber eine große Portion von Vorstellungsvermögen, diese Skulptur entsprechend zu sehen. Das Ganze scheint allerdings viele Kinder nicht zu stören, sie haben das Kunstwerk für ihre Zwecke als Rutsche beschlagnahmt😉.
Jetzt kamen wir zur nächsten Attraktion, dem „Monument with Standing Beast“ von Jean Dubuffet. Es sah wie eine dreidimensionale Zeichnung aus. Das Kunstwerk steht vor einem riesigen Gebäude, das wie ein gelandetes Raumschiff aussieht, und irgendwie passen diese zwei Dinge überhaupt nicht zusammen.
Dann passierten wir noch ein Gebäude von Stararchitekten Helmut Jahn, das James R. Thompson Center. Außer viel Glas und Stahl hat man nicht viel sehen können. Noch dazu, dass die Architektur der letzten Jahre nur noch so ähnlich aussieht. So hat jede Zeitepoche ihren Stil.
Hier war unsere „Bildungsrunde“ zu Ende, und es blieb nur noch den Rückweg zu bewältigen. Wir waren nämlich von dem harten Untergrund ganz schön müde. Ich glaube, es ist leichter einen Berg zu erklimmen, als zu Fuß Sightseeing in solch einer Stadt😉.
Am Abend stand noch mein Wunsch am Programm, im Dunkeln zur Bean / Cloud zu gehen, um zu sehen, wie sie sich unter der Beleuchtung der umliegenden Wolkenkratzer ansieht😉.

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Wrigley Building bei Tag und Nacht // Wrigley Dum ve dne a v noci

Sullivan Center
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Four Season Mosaik

In den Schluchten von Chicago – Loop // Ulice v Chicagu

Plastik von Miro
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Skulptur von Picasso // Socha od Picassa

Chicago in der Nacht // Nocni Chicago

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Den 04 27.03.2019 – Chicago po treti, jeste jednou mrakodrapy a socharske umeni
Dnes jsme si vybrali kolecko asi 6 km dlouhe mrakodrapy a sochami, ktere jsme jeste nevideli.
Po zniceni Chicaga pozarem v 19. Stol. Se zde vytvorila skoro soutez, „kdo postavi krasnejsi a vyssi Mrakodrap“. Alespon tak na nas pusobi historie a realita.
Nase kolecko obsahovalo 12 mist, ale dve z toho jsme z casovych duvodu vynechali.
Prvni dve atrakce jsme videli jiz nekolikrat, protoze se kolem ni ci pres ni chodi kazdy den. Most pres Chicagi River zvany Du Sable Bridge a Carbide & Carbon Building.
Dalsi stop byl pred budovou jmenem „Sullivan Center“. Budova z 1899, ktera se nam opravdu libila.
Po te jsme zahnuli do „State Street“. Tato ulice laka k bohatemu Shoppingu. POkud se clovek da zlakat, tak by se mohlo stat, ze by kufry musel balit o neco drive, nebot kreditni karta by mohla vypovedet dalsi sluzby😉.
Asi o tri bloky dale jsme se mei zastavit na Kafcu v „Intelligentsia Coffee“, ale protoze jsme k snidani vypili kafe dost, pohrdli jsme a sli dal😉.
Nyni jsme dorazili k ocelove konstrukci natrene oranzovou barvou, ktera znazornuje „Flamingo“. Zde bylo zaptrebi hodne fantazie😉… Umeni je holt veci predstavy a da se o tom do nekonecna diskutovat😉.
Kratce pote byla na rade zed s mozaikou, od Marc Chagall. Ta mozaika nese nazev „Four Season“, coz znamena 4 rocni obdobi.
V blizkosti se nachazely dalsi dva objekty.
„Miro`s Chicago“, abstarktni socha zeny od Joan Miro.
Ta druha atrakce stoji primo naproti, na Daley Plaza. Je to monstrum z oceli od Pablo Picasso. Ma znazornovat castecne zenu, castecne motyla a castecne divoke zvire. My v tom nevideli ani jedno z tech vyjmenovanych nazvu. Ten samy pocit maji asi vsechny deti z okoli, ti si na tom monstru udelali bezva klouzacku😉.toji to pred velikanskou budovou, ktera dle me vypada jako by zrovna pristala kosmicka lod ci nejaky Ufo. Kazdopadne obe veci se k sobe nehodily, to byl nas, vykmecne shodny, nazor.
Nyni bylo nase kolecko v podstate u konce. Nohy nas bolely vic nezli po zdolani Matterhornu a tak jsme se vydali zpet k hotelu.
Vecer stalo na programu me prani, jit se podivat za tmy na tu Fazoli. Ctela jsem videt, jak vypada ozarena okolnimi mrakodrapy.

Chicago zum Zweiten // Dalsi toulky po „Vetrnem Meste“

Tag 03 26.03.2019 – Chicago zum Zweiten
Heute haben wir die „Old Town“ im Norden besucht.
Das alte Viertel liegt eingerahmt von vier Straßen. Eine davon, die North Avenue war als „German Broadway“ bekannt, da dort um 1840 viele Deutsche Auswanderer gelebt haben.
In dem Viertel findet man viele alte Viktorianische Häuser. Sonst gehört der Stadtteil zu einem Vergnügungsviertel.
Dorthin kommt man mit der auf der Stahlkonstruktion fahrender U-Bahn. Zurück ging es genauso, nur haben wir in der Downtown gleich noch den sog. Loop mitgefahren. Der Loop führt durch die Downtown, und wird nur von einigen Linien der U-Bahn befahren.
Dann hatten wir genug von dem Krach, welcher durch die Stahlkonstruktion erzeugt wird, wir stiegen aus. Die Haltestation lag gerade günstig, sodass wir die Richtung Osten genommen haben. Das nächste Ziel war der Brunnen mit dem schönen Namen „Clarence Buckingham Fountain“.
Der Brunnen ist riesig, aber ohne Wasser sieht er nicht ganz so schön aus. Dafür sind wir hier leider zu früh. Einmal fast am Ufer des Michigan Lake, folgten wir dem Lake Walk bis Navy Pier. Hier befinden sich viele verschiedene Attraktionen, vor allem für Familien mit Kindern.
Die größte Attraktion ist wahrscheinlich das Riesenrad. Es soll eine genaue Kopie des Riesenrades aus der Weltausstellung in Paris sein.
Der Wind hat weiterhin kräftig geblasen, wir waren jetzt müde und hatten genug für heute. Deshalb haben wir zum Rückmarsch ins Hotel geblasen. Es hat noch etwas Zeit gebraucht bis wir dort waren. Die Entfernungen in Amerika sind bekanntlich riesig, das Land ist groß, so braucht man hier mit Platz nicht sehr sparsam sein.
So ging der Tag langsam dem Ende entgegen. Es stand noch an: Tagesbericht zu schreiben, Fotos runterzuladen und sortieren. Danach gingen uns die Augen zu und wir verschwanden bei Zeit im Bett.

Auf dem Weg am Morgen zur U-Bahn // Rano na ceste k Metru

Old Town

Am Nachmittag // Odpoledni zabery

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Den 03 26.03.2019 – Dalsi toulky po „Vetrnem Meste“
Nas druhy den zde se i nadale vyznacil super pocasim, slunickem s azurovou oblohou, ale presto byla paradni zima.
Diky nasim jizdenkam nas cesta vedla trochu severne, do „Old Town“ (neboli Stare Mesto). Ne, s tim prazskym to neni opravdu k srovnani.
Mely zde byt domy po nemeckych vysidlencich. K videni nebyly krome jednoho kostela domy zadne. Spise jsme nasly domy ve Viktorianskem stylu. Kazdopadne to byla klidna ci ospala ctvrt. Na jejim okraji se nachazi zabavna cast s restauracemi a s ruznymi atrakcemi, kazdopadne je to Hotspot pro mlade publikum. Pri zpatecni ceste jsme vyuzili situace a objeeli tzv. Loop (Kolecko) s tou nadzemni drahou. Je to desny rachot, ta ocelova konstrukce je opravdu velmi hlasita☹.
Vystoupili jsme opet v centru a vydali se smerem k jedne fontane na pobrezi Michiganskeho jezera. Ta ale jeste nemela vodu a tak to nebylo nic zajimaveho, krome pohledu na tu Skyline tech budov.
A kdyz zu jsme tam byli, yvdali jsme se po brehu smerem k „Navy Pier“, coz je neco jako zabavny park. Krome ruzny atrakci tam tez stoji presna kopie Ruskeho kola, co bylo na svetove vystave v Parizi. Ne, s tim kolem jsme nejeli. POrozhlidli jsme se tam a protoze se schylovalo pomalu k veceru, vydali jsme se zpet do hotelu. A ted si lecime unavene nohy, abychom byli zitra zase fit.

Erster Tag in Chicago // Toulky po Windy City neboli 1. Den v Chicagu

Tag 02 25.03.2019 – Erster Tag in Chicago
Trotz Jetlag haben wir, besser gesagt nur ich, da der Herr des Hauses viel zu oft wach wurde, bis 7:30 geschlafen. Ganze 10,5 Stunden😊.
Mit vollem Tatendrang haben wir uns in das Sightseeing gestürzt.
Wir bleiben in der „Windy City“, wie Chicago allgemein genannt wird, volle 4 Tage, somit gönnen wir uns genug Zeit, die Stadt etwas kennen zu lernen.
Am Morgen war, nach dem gestrigen Regen, überraschungsweise ganz klarer blauer Himmel. Das hat natürlich auch richtig kalte Temperaturen bedeutet.
Die Windy City hat entsprechend ihrem Ruf keine Schwäche gezeigt, es hat geblasen wie in Sibirien, und die Temperatur hat sich dementsprechend „saukalt“ angefühlt.
Das haben wir bereits festgestellt, als uns die ersten Schritte des Tages zur Dachterrasse geführt haben. Brrrrr, war es kalt☹!
Von hier hatten wir den sogenannten „Anfangsüberblick“ gehabt, auch wenn nicht ganz genau. Die Sicht war durch die umliegenden Wolkenkratzer doch sehr verengt.
Für heute stand am Programm, möglichst viele interessante Gebäude der Stadt zu erkunden, und davon gibt es hier wirklich genug.
Die Geschichte der Stadt kann jeder, der Interesse hat bei Wikipedia nachlesen😉.
Da unser Hotel gerade einen Block entfernt von der Michigan Ave liegt, haben wir uns in die südliche Richtung gestürzt.
Nach einigen „Metern“, als wir die ersten Häuser in die Linse bekommen haben, hat zur linken Seite plötzlich etwas in der Sonne geglänzt.
Da war sie auch schon, die berühmte Bohne, genannt The Bean. Der grandiose Sonnenschein hat direkt dazu eingeladen, die paar Meter dorthin zu gehen. Es gehört zu den größten Attraktionen von Chicago. <es wurden ausgiebig Fotos gemacht, und dann führte uns der Weg entlang der Michigan Ave. weiter.
Um zu der Börse zu kommen, sind wir ein Stück mit der Bahn, welche in der Donwntown auf Stelzen fährt, gefahren. Schließlich haben wir doch noch die gültigen Tickets.
Von der Börse ging es weiter zum Willis Turm. Hier kann man von der 103. Etage die Stadt wunderbar von oben betrachten. Dazu wurde zusätzlich außerhalb ein Vorsprung aus Glas angebaut, um alles noch interessanter zu machen. Das schöne Wetter musste genutzt werden, und wenn man schon einmal dort ist, haben wir beschlossen hochzufahren. Mit dieser Idee waren nicht allein, es haben schon viele vor uns gewartet. Eine Wartezeit wurde mit 2,5 bis 3 Std. angesagt.
Wir haben die Tickets trotzdem gekauft und sind weiter, um uns in die Schlange zu stellen.
Da hat unseren Weg wieder einmal ein unerwarteter Zufall oder vielleicht auch etwas Glück gekreuzt😉. Der Aufseher hat uns einen anderen Weg geschickt, wie die Leute, welche den „Schnell-Pass“ gekauft haben. Der kostet aber 3x so viel.
Um es kurz zu machen, nach etwa 15 Minuten waren wir schon im Aufzug und kamen oben an. Der Ausblick war grandios, auf dem Ledge (Glas-Vorsprung) waren wir auch, was sollten wir noch mehr wollen😉?
Unten wieder angekommen, ging unsere Erkundungstour weiter. Der Wind war weiterhin sehr kalt. Unser nächstes Ziel lag im Norden der Michigan Ave. Es war der „Water Turm“. Es ist das einzige Gebäude das bei dem großen Feuer, welches Chicago niedergebrannt hatte, übriggeblieben war.
Dorthin gelangten wir mit einem der vielen Busse, die dort verkehren.
Zurück zum Hotel sind wir gelaufen, da der Weg dorthin nicht allzu weit war.
Für heute war es genug, wir waren richtig platt.
Am Abend haben wir nochmals der Terrasse einen Besuch abgestattet, um ein Blick auf die beleuchtete City zu werfen. Da es am Tag nicht genug Fotos gab, wurden noch einige dazu aufgenommen.

Auf der Dachterrasse // Fotky ze terasy na strese

 

Michigan Avenue

 

Carbon House

 

Wrigley House – hier hat die Kaugummi Company bis heute ihren Sitz // Vyrobce tech svetoznamych zvykacek ma v teto budove do dneska hlavni urad
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The Bean (Cloud)

Die Börse // Burza

Willis Turm // Rozhledna na Willis vezi

Water Tower
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Chicago by Night // Chicago v noci

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Den 02 25.03.2019 – Toulky po Windy City neboli 1. Den v Chicagu
Po 10,5 hodinach zaslouzeneho spanku nas vzbudilo slunicko, co nas vitalo skrz okno.
Prvni cesta nas vedla o dve podlazi vyse, na terasu na strese odkud byl nadherny vyhled, i kdyz ne daleko. Okolni budovy jsou jeste vyssi a zabranuji lepsimu vyhledu. Bylo nadherne azuro a slunicko, ale tim padem byla tez psi zima, a „Vetrne mesto“ delalo svemu jmenu opravdu uctu. Foukalo to co to dalo a my meli pocit ze se nachazime na Sibiri a ne v tomto velkomeste.
Jak vzniklo nove Chicago, celou historii si muze kazdy precist na Wikipedia, to zde rozepisovat nebudu. Jenom tolik, ze mesto v 18. Stoleti vyhorelo, jenom jedna budova prezila (Water Tower).
Na dnesni den byl plan okouknout vsechny zajimave mrakodrapy. Vse slo jako na dratku a najednou na nas po leve strane neco zarilo. Hned me napadlo, co by to mohlo byt a muj povel znel: neocekavane odbocit vlevo, a za chvilku jsme stali pred tim co se tak trpytilo. Byla tot a takzvana The Bean (fazole). Pod timto jmenem je znama v celem turisticke svete, ale ze se oficialne jmenuje The Cloud, (Oblak nebo Mracek), to mnoho lidi asi nevi. Nasledovaly obligatorni fotky a slo se dal. Cestou jsme kratce vyuzili nasich darovanych jizdenek a svezli se nadzemni drahou. Po nejake chvili chuze skrz mrakodrapove strze jsme se ocitli pred jednim, asi nejvysim domem v Chicagu, Willis Tower. Ve 103 poschodi se nachazi rozhledna, rozsirena o skleneny balkon. Oznamila jsem zmenu planu, kdovi jake pocasi bude dalsi den a kdyz zu jsme tady, tak se na tu rozhlednu vypravime. Ten napad melo alea si tisic jinych lidi taky, a cekaci doba pry byla asi 3 hodiny. My nakonec ty vstupenky tez koupili a smirili se s cekanim. Ale co to😉? Nejaky ten organizator nas poslal asi jinou cestou a my se objevili v rade lidi kratce pred vytahem. Puh, ze by opet zase stistko?? Behem 15ti minut jsme byli ve vytahu a frceli nahoru. Pocasi bylo stale nadherne, tak mel fotak opet co delat. Asi po hodine jsme rozhodli, ze toho bylo dost a jeli jsme zpet dolu. Ted jenom doufam, ze si to stesticko nevybereme najednou zde😉…
Nase objevovaci cesta pokracovala, az jsme se nakonec ocitli skoro u naseho hotelu. Ja mela ale jeste plan jet autobusem k tak zvane Water Tower (Vodni vez). Prave tato budova prezila ten znicujici pozar v 18. Stoleti. Mezi temi vysokymi budovami vypadala ta stavba jako z Minimundusu.
Zpet jsme sli pesky, vlastne to nebylo ani tak moc daleko.
Kde den zacal, tam i skoncil, na terase na strese. Nyni ale jiz za tmy. Pohled na osvetlene mesto byl primo grandiozni. Tentokrat ty mrakodrapy vyhled neschovaly, nybrz diky osvetleni vse zpestrily.
Takt o byl nas prvni den v Chicagu.