Tag 04 27.03.2019 – Chicago zum Dritten, die Wolkenkratzer und Kunst Tour
Den letzten ganzen Tag in der Windy City haben wir für einen Rundgang durch interessante Orte, welche wir noch nicht besucht haben.
Insgesamt waren es 12 Stationen.
Einige davon haben wir schon zwangsläufig gesehen, vor allem Orte, die am Anfang von allen Wegen liegen.
Dazu gehört die DuSable Bridge, eine von vielen Brücken, die den Chicago River überqueren.
Danach kommt der Wolkenkratzer Carbide and Carbon Building.
Chicago Cultural Center haben wir leider verpasst, da wir uns nochmals bei der „The Bean“ einen Besuch gegönnt haben😊. Naja, es ist ja auch richtig etwas fürs Auge, wenn man es so nimmt😉.
Dann kam das „Sullivan Center“ Gebäude. Ein mutiger Bau aus dem Jahre 1899, der uns gut gefallen hat.
Die State Street bietet sich mit vielen Geschäften zum Shoppen an😉. Danach könnte man aber unter Umständen seinen Koffer packen müssen, falls das Shoppen zu üppig ausfallen sollte😉.
The Town-Ho`s Story ist uns durch „die Lappen“ gegangen, wir haben das Haus nicht gefunden☹. Vielleicht haben wir „vor lauter Bäume den Wald nicht gesehen“😉? Wer weiß es schon, verpasst ist verpasst.
Nun sollten wir uns mit einem Kaffee in Intelligentsia Coffee Bar belohnen und verwöhnen. Das haben wir aber ausgelassen, da wir gerade kurz vorher ausgiebig Kaffee zum Frühstück getrunken haben😉.
Es ging daher nahtlos weiter zum Flamingo. Es ist eine orangefarbene Metallkonstruktion von Alexander Calder, falls der Name jemandem bekannt sein sollte. Kunst hin oder her, es ist fast immer ein Fall des Geschmackes, uns hat die Kreatur nicht sonderlich gefallen.
Kurz danach kam dann eine Mosaik Wand von Marc Chagall, die den Namen Four Season bekommen hat.
Nun sollte die Zeit für einen Lunch gekommen sein, was um 11:30 am Vormittag reichlich früh für uns war. Somit haben wir die empfohlene Adresse des Restaurants links liegen lassen und sind weitergelaufen.
Auf uns wartete „Miro`s Chicago“, die abstrakte Plastik einer Frau von Joan Miro. Die Plastik war leider viel zu groß, und so ließ sie sich leider in der ganzen Größe nur von hinten gut aufnehmen, weil vorne kein Platz war.
Direkt gegenüber, auf der Daley Plaza steht eine futuristische Skulptur aus Stahl von Pablo Picasso. Diese soll ein abstraktes Wesen, teils Frau, teils Schmetterling, teils ein Raubtier darstellen. Für unsere Begriffe braucht man dafür aber eine große Portion von Vorstellungsvermögen, diese Skulptur entsprechend zu sehen. Das Ganze scheint allerdings viele Kinder nicht zu stören, sie haben das Kunstwerk für ihre Zwecke als Rutsche beschlagnahmt😉.
Jetzt kamen wir zur nächsten Attraktion, dem „Monument with Standing Beast“ von Jean Dubuffet. Es sah wie eine dreidimensionale Zeichnung aus. Das Kunstwerk steht vor einem riesigen Gebäude, das wie ein gelandetes Raumschiff aussieht, und irgendwie passen diese zwei Dinge überhaupt nicht zusammen.
Dann passierten wir noch ein Gebäude von Stararchitekten Helmut Jahn, das James R. Thompson Center. Außer viel Glas und Stahl hat man nicht viel sehen können. Noch dazu, dass die Architektur der letzten Jahre nur noch so ähnlich aussieht. So hat jede Zeitepoche ihren Stil.
Hier war unsere „Bildungsrunde“ zu Ende, und es blieb nur noch den Rückweg zu bewältigen. Wir waren nämlich von dem harten Untergrund ganz schön müde. Ich glaube, es ist leichter einen Berg zu erklimmen, als zu Fuß Sightseeing in solch einer Stadt😉.
Am Abend stand noch mein Wunsch am Programm, im Dunkeln zur Bean / Cloud zu gehen, um zu sehen, wie sie sich unter der Beleuchtung der umliegenden Wolkenkratzer ansieht😉.
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Wrigley Building bei Tag und Nacht // Wrigley Dum ve dne a v noci
Sullivan Center

Four Season Mosaik
In den Schluchten von Chicago – Loop // Ulice v Chicagu
Plastik von Miro

Skulptur von Picasso // Socha od Picassa
Chicago in der Nacht // Nocni Chicago
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Den 04 27.03.2019 – Chicago po treti, jeste jednou mrakodrapy a socharske umeni
Dnes jsme si vybrali kolecko asi 6 km dlouhe mrakodrapy a sochami, ktere jsme jeste nevideli.
Po zniceni Chicaga pozarem v 19. Stol. Se zde vytvorila skoro soutez, „kdo postavi krasnejsi a vyssi Mrakodrap“. Alespon tak na nas pusobi historie a realita.
Nase kolecko obsahovalo 12 mist, ale dve z toho jsme z casovych duvodu vynechali.
Prvni dve atrakce jsme videli jiz nekolikrat, protoze se kolem ni ci pres ni chodi kazdy den. Most pres Chicagi River zvany Du Sable Bridge a Carbide & Carbon Building.
Dalsi stop byl pred budovou jmenem „Sullivan Center“. Budova z 1899, ktera se nam opravdu libila.
Po te jsme zahnuli do „State Street“. Tato ulice laka k bohatemu Shoppingu. POkud se clovek da zlakat, tak by se mohlo stat, ze by kufry musel balit o neco drive, nebot kreditni karta by mohla vypovedet dalsi sluzby😉.
Asi o tri bloky dale jsme se mei zastavit na Kafcu v „Intelligentsia Coffee“, ale protoze jsme k snidani vypili kafe dost, pohrdli jsme a sli dal😉.
Nyni jsme dorazili k ocelove konstrukci natrene oranzovou barvou, ktera znazornuje „Flamingo“. Zde bylo zaptrebi hodne fantazie😉… Umeni je holt veci predstavy a da se o tom do nekonecna diskutovat😉.
Kratce pote byla na rade zed s mozaikou, od Marc Chagall. Ta mozaika nese nazev „Four Season“, coz znamena 4 rocni obdobi.
V blizkosti se nachazely dalsi dva objekty.
„Miro`s Chicago“, abstarktni socha zeny od Joan Miro.
Ta druha atrakce stoji primo naproti, na Daley Plaza. Je to monstrum z oceli od Pablo Picasso. Ma znazornovat castecne zenu, castecne motyla a castecne divoke zvire. My v tom nevideli ani jedno z tech vyjmenovanych nazvu. Ten samy pocit maji asi vsechny deti z okoli, ti si na tom monstru udelali bezva klouzacku😉.toji to pred velikanskou budovou, ktera dle me vypada jako by zrovna pristala kosmicka lod ci nejaky Ufo. Kazdopadne obe veci se k sobe nehodily, to byl nas, vykmecne shodny, nazor.
Nyni bylo nase kolecko v podstate u konce. Nohy nas bolely vic nezli po zdolani Matterhornu a tak jsme se vydali zpet k hotelu.
Vecer stalo na programu me prani, jit se podivat za tmy na tu Fazoli. Ctela jsem videt, jak vypada ozarena okolnimi mrakodrapy.
Wunderschöne Fotos und toller Bericht 👍
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