Death Valley N.P.

Tag 44   06.05.2019   –   Death Valley N.P.

Die Strecke heute war nicht ganz so lang, sodass wir uns am Morgen etwas mehr Zeit gegönnt haben😊. Dann gings aber doch los. Wir fuhren in den N.P. rein, passierten den Danton`s Viewpoint. Die Straße war leider wegen Renovierungsarbeiten „closed“. Da fuhren wir weiter, bis der Zabriskie Viewpoint kam. Hier waren auch Straßenarbeiter zu Gange. Ein neuer Parkplatz wurde errichtet. Also passierten wir auch den und steuerten das Visitor Center an, um Infos einzuholen.

Dort habe ich erfahren, dass der Furnace Creek CG zurzeit wegen Renovierungsarbeiten gesperrt ist☹. Man kann aber auf dem Sunset CG übernachten.  Dort erfuhren wir, dass ab dem 05.05. keine Gebühr mehr erhoben wird.  Der Platz war natürlich um 11:00 vormittags leer. Jetzt kam die Frage, was nun, wie wollen wir den Aufenthalt dort gestalten? Wir sind eindeutig zu spät angekommen☹. Schließlich haben wir uns für die Route zu „Badwater“ entschieden.  Gleich nach den ersten zwei Meilen kam ein Parkplatz, wo man in den „Golden Canyon“ wandern kann, bis zu „Red Cathedral“. Ohne lange zu überlegen, haben wir unsere Getränke eingepackt, und entgegen dem Ratschlag auf einem Schild, (nicht mehr nach 10:00 Uhr eine Wanderung zu unternehmen), legten wir gleich los. Um 12:00 mittags war es wirklich keine gute Idee☹. Nach 2,4 km haben wir das Ziel erreicht und gingen zurück. Auf jeden Fall muss ich zugeben, dass uns die Strecke richtig in Anspruch genommen hat.

Dann fuhren wir zu dem „tiefsten Punkt“ auf dem Nordamerikanischen Kontinent, zu dem Ort namens Badwater. Dort kann man erst Erinnerungsfotos machen, und danach auf dem dreckigen Salzweg (dort gehen einfach viel zu viel Menschen lang), etwas laufen. Wir haben so eine Salzwüste schon in Bolivien erlebt und haben uns entgegen einem Gang entschieden. Jetzt ging es wieder zurück. Unterwegs biegt eine Einbahnstraße ab, der „Artists Drive“. Unser Monster hat gerade so für die Angaben für das befahren gepasst😉. Die Straße war auch schon neu gemacht. Der „Scenic Drive“ ist 9 Meilen lang, und führt wirklich durch eine farblich sehr schöne Gegend. Es waren sanfte braune bis rosa gefärbte Hügel zu sehen, wirklich sehr schön.

Am Abend fuhren wir auf den Sunset CG, wo inzwischen eine Truppe von Straßenarbeitern die Zufahrt neu asphaltiert hat😊. Mit der sich nähernden Dunkelheit kamen noch ein Paar Gäste, viele waren es aber nicht mehr.

Die Hitze am Tag war fast nicht mehr zum Aushalten, die Saison dort ist wohl beendet.


 

Unterwegs in den Death Valley N.P.  //  Na ceste do Death Valle N.P:

 

Death Valley N.P.

 

Visitor Center  //  Informace

 

Der Tag in Death Valley N.P.:

Wanderung im „Golden Canyon“

 

Badwater

 

Artists Circle //  Kolecko umelcu


 

Den 44   06.50.2019   –   Jedeme do Death Valley N. P.

Dnes na nas cekala kratsi cesta. Do toho nar. parku to nebylo daleko. Ale jako vzdy a asi skoro vsude zde, samotne vzdalenosti v tech parcich jsou enormni, a tak to cekalo I na nas.

Za branou do parku se nachazeji hned dve prilezitosti k obdivu kopcovych formaci a barev. Ta jedna silnice k Dante`s Vyhledu byla kvuli rekonstrukci uzavrena. Skoda☹. Na dalsim vyhledu, Zabriskie Point delali nove parkoviste, takze opet nic. Ukazuje se, ze jsme dorazili do tohoto uzemi pozde, sezona zde konci koncem dubna, kvuli vysokym teplotam. Nachazi se zde ten jenizsi bod v USA, 85,5 m pod haldinou more😉.

V info-Centru jsme se potom dozvedeli o neco vice. Nyni jsme se museli rozhodnout, kam pojedeme nejdriv. Vetsina veci co jsou zde k videni se musi objet autem.

Rozhodli jsme se pro ten nejnizsi bod a najeli smerem k „Badwater“. Po dvou milich prislo parkoviste, kde se dala udelat „kratsi“ tura, do Golden Canyon a az k mistu, kde to dal neslo, se jmenem Red Cathedral. Cela cesta merila 2,4 km tam a saomzrejme zpet to same. Nic moc, rekne si nasinec😉. Ale vydat se na cestu v pravy poledne je vse, jenom ne rozumna vec☹! Slunicko totiz delalo vse, aby zustalo svemu ukolu poctive naklonene😉. To vedro nas stalo opravdu hodne sil… Ale zvladli jsme to a jelo se dal, az k tomu mistu jmenem “Badwater”. Zde se daji delat max. dve veci😉. Vyfotit se u te tabule co ukazuje tu „podmorskou“ vysku a jit se projit po udupane ceste ve vyschlem slanem jezere.

Nam stacilo to prvni, (foceni), to druhe jsme zazili mnohem hezci jiz v Boliviji😉. Potom jsme nasedli do Monstra a jeli zpet. Cestou byla odbocka do jednosmerky s nazvem “Artists Drive”. Je to Scenic Byway. Projizdi se mezi nadherne zbarvenymi kopci, od tmavohnede barvy, pres svelte-hnede, prechazejici do sametove ruzove. Bylo to opravdu moc Krasny, a muj dojem byl jeste silnejsi, zase jednou jsem sin a nos posadila bryle proti slunicku a ty tmavy skla ty barvy jeste zesili. Nas Monster na tu silnicku pasoval s privrenim jednoho oka, ale zvladli jsme to😊.

Vecer jsme najeli na jeden velikansky kemp co vypada jako parkoviste a v zimnich mesicich je preplneny, ale dnes nas tam prenocovalo jen par. Sezona skoncila, nic jsme nemuseli platit, vse se pres leto zavre a opet otevre teprve zacatkem rijna.

Presto ze slunicko bylo jiz skoro zapadnute, vedro bylo neunosny☹. V lete pry teplota stoupa az pres +50°C.

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